Anzeigensonderveröffentlichung

die Bayerische

Betriebliche Altersvorsorge

Ein Gewinn für beide Seiten

Foto: iStock/jacoblund

Auch wenn immer mehr Unternehmen mit Work-Life-Balance und flexiblen Arbeitszeitmodellen um Fachkräfte werben, ist ein anderer Benefit ungeschlagen: die betriebliche Altersvorsorge, kurz bAV. Denn dieser Rentenbaustein bietet beiden Seiten starke Vorteile.

Welche Benefits sind Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern besonders wichtig? Die Antwort überrascht, denn während Unternehmen oft mit Angeboten wie flexiblen Arbeitszeiten und Viertagewoche werben, bekommt ein ganz klassischer finanzieller Bonus weniger Aufmerksamkeit. Zu Unrecht, wie repräsentative Umfragen und drei typische Beispiele zeigen.

Der Berufseinsteiger: Welches Unternehmen passt zu mir?

Hannes, 22, hat seine Metallbau-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und die ersten Erfahrungen im Berufsleben gesammelt. Bei seinem Ausbildungsbetrieb will er nicht bleiben, er sucht eine neue Herausforderung. Zwei Unternehmen hat er in der engeren Auswahl, beide wollen ihn unbedingt einstellen und bieten fast dasselbe Einkommen.

 

Hannes findet beide Angebote interessant. Weil er gerne reist und viel unternimmt, sind ihm flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance wichtig. Dass eine der beiden Firmen ihm eine umfangreiche betriebliche Altersvorsorge verspricht, interessiert Hannes bei seiner Wahl anfangs nicht: Ich bin erst 22, meine Rente ist ja noch so weit weg!

 

Doch als sein Großvater in den Ruhestand geht und mit seiner Oma kurz darauf eine Weltreise antritt, wird Hannes neugierig und fragt nach: Bekommst du denn so viel Rente, dass du auf Weltreise gehen kannst? Was ist mit der Rentenlücke, von der alle reden?

 

Der frischgebackene Rentner erzählt, dass er neben der gesetzlichen Rente und einer privaten Rentenversicherung schon früh auf eine betriebliche Altersvorsorge gebaut hat. Damals war ich nicht viel älter als du, und ich musste das bei meinem Chef erst durchsetzen. Da hast du es heute viel einfacher, Fachkräfte werden doch gesucht, lass dir ein gutes Angebot machen.

bärtiger Mann am Computer

Foto: iStock/wavebreakmedia

Hannes ist überzeugt – er entscheidet sich für die Firma, die zwar nicht ganz so flexible Arbeitszeiten anbietet, aber zusätzlich eine attraktive betriebliche Altersvorsorge bietet. Ein beruhigendes Gefühl!

Benefit Nummer Eins: die bAV

So wie Hannes entscheiden sich immer mehr Arbeitnehmer. Bei 52 Prozent steht eine betriebliche Altersvorsorge ganz oben auf der Wunschliste, vor aktuellen Fokusthemen wie flexible Arbeitszeiten (48 Prozent) und mentale Gesundheit (27 Prozent). Bei einem Jobwechsel achten sogar 83 Prozent der Arbeitnehmer auf eine arbeitgeberfinanzierte bAV, fast jedem zweiten ist sie sogar sehr wichtig (49 Prozent)

Auf der anderen Seite beklagen fast alle Unternehmen den gravierenden Fachkräftemangel und finden kaum geeignete Arbeitskräfte für vakante Positionen. Die Folge sind Umsatzeinbußen, weil durch das fehlende Personal oft Aufträge wegbrechen. Ein bAV-Angebot wird dadurch zu einem großen Pluspunkt, um neue Fachkräfte zu überzeugen – und vorhandene im Unternehmen zu halten. 

Die Unternehmerin: Wie gewinne ich Fachkräfte für meine Firma?

Auch die Geschäftsführerin Susanna sucht händeringend geeignetes Personal für ihr mittelständisches Elektrounternehmen. Sie leitet die Firma seit fast 20 Jahren und hat die Entwicklung miterlebt, dass sich nicht mehr die Unternehmen die Mitarbeitenden aussuchen, sondern genau umgekehrt: Heute können Fachkräfte oft aus mehreren interessanten Jobangeboten wählen, und das Gehalt spielt längst nicht mehr die wichtigste Rolle.

 

Wie schwer geeignete Mitarbeitende zu bekommen sind, zeigen aktuelle Umfragen bei mittelständischen Unternehmen. Lediglich acht Prozent von ihnen können offene Stellen problemlos besetzen, während 45 Prozent wegen des Fachkräftemangels keine geeigneten Arbeitskräfte gewinnen.

Dame am Laptop

Foto: iStock/OKrasyuk

Aber wie soll Susanna die eigene Arbeitgeberattraktivität steigern? Gemeinsam mit der Personalabteilung entscheidet sie sich, eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) einzuführen, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken.

 

Das bedeutet unter Umständen etwas höhere Kosten, rechnet sich aber. Denn Susanna hat wegen ihres Fachkräftemangels bereits Anfragen auf große Aufträge ablehnen müssen.

 

Zum anderen motiviert die betriebliche Altersvorsorge auch die vorhandene Belegschaft und sorgt für eine stärkere Mitarbeiterbindung. Die Geschäftsführerin will die bAV auch als Alternative zu einer Gehaltserhöhung anbieten.

Win-win für Unternehmen und Mitarbeitende

Der demoskopische Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt macht die bAV zu einer idealen Win-win-Situation für beide Seiten. Nicht nur finanziell: Unternehmen zeigen damit, dass sie soziale Verantwortung übernehmen, und die Belegschaft fühlt sich auch langfristig wertgeschätzt.

 

Obendrein winken weitere große Vorteile bei Steuern und Sozialabgaben: Wenn Arbeitnehmer einen Teil ihres monatlichen Bruttogehalts in eine Betriebsrente investieren (die sogenannte Entgeltwandlung), sind bis zu 302 Euro sozialabgabenfrei, und bei bis zu 604 Euro fallen keine Steuern an. Das Recht auf eine Entgeltwandlung ist seit 2019 gesetzlich festgeschrieben. Der Arbeitgeber muss in der Regel mindestens 15 Prozent dazugeben, soweit die Entgeltumwandlung zur Einsparung von Sozialversicherungsbeiträgen führt.

Der Mittfünfziger: besser spät als nie

Eine betriebliche Altersvorsorge lohnt sich auch noch für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sie erst vergleichsweise spät beginnen. So wie Herbert, 53, der als Abteilungsleiter in einem Forschungsinstitut angestellt ist. Er verdient schon lange gut, hat sich aber nie um eine zusätzliche Altersvorsorge gekümmert: Meine gesetzliche Rente wird schon reichen.

 

Doch als auch in seinem Freundeskreis immer mehr über die Rentenlücke geredet wird und wie man zusätzlich vorsorgen kann, wird Herbert hellhörig. Bietet sein Institut eigentlich eine Form der betrieblichen Altersvorsorge an?

 

Nach einem Termin in der Personalabteilung ist alles geregelt. Herbert wird künftig auch von einer bAV profitieren, sein Arbeitgeber übernimmt die Beiträge sogar komplett. Mehr Sicherheit und Rendite für seine Altersvorsorge bekommt der Abteilungsleiter sonst nirgends.

 

Und noch ein Vorteil: Weil bis zu seinem Ruhestand noch mindestens zwölf Jahre vergehen, erfüllt Herbert die Mindestlaufzeit, um von weiteren steuerlichen Vorteilen zu profitieren. Gut, dass er sich noch rechtzeitig darum gekümmert hat!

BL die Bayerische Lebensversicherung AG


Thomas-Dehler-Straße 25
81737 München

Mehr erfahren und Kontakt aufnehmen.

Instagram

Facebook

Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.

Zurück zur Übersicht

Das könnte Sie auch interessieren

  • Sicherheit für die eigene Gesundheit
    die Bayerische

    Unfallversicherung: jetzt vorbeugen und richtig absichern

  • Das Dream-Team für Ihre Altersvorsorge
    Pangaea Life

    Die Herausforderungen unserer Zeit: So lassen sich Energiewende und nachhaltiger Wohnungsbau mit einer sicherheitsorientierten Altersvorsorge mit Renditechancen perfekt kombinieren.

  • Bestens abgesichert
    die Bayerische

    Kaum ein Thema beschäftigt Eigenheimbesitzer derzeit so stark wie Erneuerbare Energien und das Heizungsgesetz.