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Austrian Business Agency (ABA)

Wie Österreich das Wachstum von Unternehmen unterstützt

Wie Österreich das Wachstum von Unternehmen unterstützt

Foto: © Julius Silver

Warum sich der Schritt über die Grenze lohnt

Österreich optimiert laufend mit Reform- und Unterstützungspaketen wie dem Transformationsfonds und dem Energiekostenzuschuss sowie durch die stufenweise Steuerreform die Rahmenbedingungen für Unternehmen.

Mit 5,7 Mrd. Euro unterstützt Österreich in den kommenden Jahren den Umbau der Wirtschaft, weg von fossilen Brennstoffen. Der sogenannte Transformationsfonds wird unter anderem für die Umrüstung auf moderne Produktionsanlagen oder für Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz zur Verfügung gestellt. Im September hat Österreich zudem den Energiekostenzuschuss für Unternehmen beschlossen, um die erhöhten Preise bei Strom, Erdgas und Treibstoffen abzufedern. In einzelnen besonders betroffenen Branchen sind Zuschüsse bis zu 50 Mio. Euro pro Unternehmen möglich. Weitere Vorteile für Unternehmen bieten die Senkung der Unternehmenssteuer auf 23 Prozent bis 2024 sowie die Erhöhung des Investitionsfreibetrags auf bis zu 15 Prozent. Zusätzlich werden zwischen 2022 und 2026 insgesamt 32,7 Mrd. Euro in diverse Anti-Teuerungs-Pakete investiert, um strukturelle Änderungen voranzutreiben und auch um Entlastung zu schaffen.

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Foto: © Boehringer Ingelheim, Marion Carniel

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Foto: © Popp/Hackner

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Foto: © Boehringer Ingelheim, Rainer Mirau

„Österreich hat damit sehr rasch auf die dringendsten Probleme der Wirtschaft reagiert und schafft Rahmenbedingungen, die weiteres Wachstum für Unternehmen nicht nur ermöglichen, sondern auch fördern“, so René Tritscher, Chef der Standortagentur Austrian Business Agency (ABA). Die ABA unterstützt unter anderem internationale Unternehmen bei der Betriebsansiedlung in Österreich – allen voran deutsche Firmen, die den Löwenanteil bei den internationalen Ansiedlungen ausmachen.

Insgesamt mehr als 10.000 deutsche Betriebe aller Unternehmensgrößen haben in Österreich ein Tochterunternehmen gegründet, um die Vorteile des Standorts zu nutzen. Österreich ist ein Land der KMUs, mehr als 99 Prozent zählen dazu. Neben vielen deutschen KMUs, die in Österreich tätig sind, finden aber auch ganz große Unternehmen wie zum Beispiel Bosch, BMW, Siemens oder Boehringer Ingelheim ideale Bedingungen im benachbarten Österreich. Das rheinland-pfälzische Familienunternehmen Boehringer Ingelheim, das bereits seit 1948 in Wien ansässig ist, hat in den vergangenen zwei Jahren mehr als 700 Mio. Euro in eine neue biopharmazeutische Produktionsanlage investiert und errichtet gerade für 60 Mio. Euro ein neues Krebsforschungsgebäude. Des Weiteren wurde eine Großinvestition in eine künftige klimaneutrale „Green Factory“ angekündigt.

Unternehmerfreundliche Rahmenbedingungen

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Mit Standortvorteilen wie einer niedrigen Unternehmensbesteuerung, hoch qualifizierten Arbeitnehmer:innen sowie der dritthöchsten Forschungs- und Entwicklungsquote (F&E-Quote) in der EU inklusive attraktiver Forschungsprämie lockt etwa Österreich expandierende Unternehmen in die Alpenrepublik. Österreich zeigt dabei einmal mehr, dass das Land weit mehr als eine beliebte Urlaubsdestination ist: Mit 30 Prozent Anteil am BIP ist die Wirtschaftsleistung der Industrie doppelt so hoch wie die des Tourismussektors.

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Für deutsche Unternehmen ist damit der Schritt über die Grenze nicht nur naheliegend, sondern vor allem auch sehr einfach und gewinnbringend. Österreich zählt zu den zehn reichsten Ländern in der EU mit einer überdurchschnittlichen Kaufkraft der Bevölkerung. 

Doch eine hohe Kaufkraft ist nicht das Einzige, was die Einwohner:innen zu bieten haben. Österreichs Unternehmen investieren gezielt in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter:innen – mit Erfolg: Internationale Unternehmen schätzen besonders die fachspezifischen Fähigkeiten und das umfassende Basiswissen der österreichischen Arbeitnehmer:innen. Das Thema Recruiting hebt auch Philipp von Lattorff von Boehringer Ingelheim hervor: „Mich überrascht immer noch, wie es unser Recruiting schafft, so viele Mitarbeiter:innen innerhalb kürzester Zeit zu finden. Seit Beginn der Covid-Pandemie haben wir fast 900 Mitarbeiter:innen aufgenommen.“

Forschungsprämie als wichtiges Standortargument

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Foto: © Boehringer Ingelheim, Rainer Mirau

Fest steht: Für langfristigen Erfolg und zukunftsfähige Geschäftsmodelle benötigen innovative Unternehmen nicht nur hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter:innen, sondern auch gute Rahmenbedingungen und Förderungen. Mit der Forschungsprämie liefert Österreich ein überzeugendes Argument für den Wirtschaftsstandort. Jedes Unternehmen kann – unabhängig von seiner Größe, Branche oder Firmenstruktur – sowohl für eigenbetriebliche F&E sowie für Auftragsforschung die Forschungsprämie erhalten. Diese beträgt 14 Prozent der gesamten Forschungsaufwendungen wie Personalkosten, F&E-Investitionen, Finanzierungsaufwendungen sowie Gemeinkosten und ist in der Höhe nicht begrenzt. Sowohl für internationale Konzerne als auch für Start-ups ist die Forschungsprämie in Kombination mit der direkten Forschungsförderung häufig entscheidend bei der Standortwahl.

Erste Anlaufstelle ABA

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Foto: © Boehringer Ingelheim, Dieter Quant

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Foto: © Boehringer Ingelheim, Rainer Mirau

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Foto: © Boehringer Ingelheim, Rainer Mirau

„Die Austrian Business Agency unterstützt Unternehmen kostenlos und maßgeschneidert bei sämtlichen Fragen zum Standort, der Ansiedlung und beim Recruiting von internationalen Fachkräften und ist damit ihr Partner und Dienstleister bei der Expansion nach Österreich und darüber hinaus. Wir stellen den Kontakt zu Forschungsinstituten, den Förderinstitutionen und anderen Key Playern her, helfen, Standorte zu finden, und informieren zu allen Themen, die zu einem erfolgreichen Start in Österreich beitragen“, so René Tritscher.

Interessiert? Kontaktieren Sie uns:

Austrian Business Agency (ABA)

Telefon: +43 588 58-0

E-Mail: office@aba.gv.at

www.aba.gv.at

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