Anzeige
Das Spiel der Schlange – Augmented Reality im Museum

Foto: Archäologische Staatssammlung
Schlange Sisssi verführt Museumsgäste auf eine digitale Schatzjagd durch die seit April diesen Jahres wieder geöffnete Archäologische Staatssammlung. Mit dem neuen Augmented-Reality-Game lädt das Museum kleine wie große Museumsgäste dazu ein, spielerisch ins Abenteuer Archäologie einzutauchen und die Kulturgeschichte Bayerns kennenzulernen.

Foto: Archäologische Staatssammlung
Protagonistin Sisssi wirkt zwar lebensecht, entpuppt sich auf dem Leih-Tablet jedoch als recht harmlos. Ihre einzige Sorge: Sie muss ihren Schatz wiederfinden, um das Museum endlich verlassen zu können. Und genau dafür benötigt sie den Museumsgast! Geschickt lenkt Sisssi die Besucherinnen und Besucher zu verschiedenen Ausstellungsobjekten und damit auch zu unterschiedlichen Stationen, an denen jeweils Rätsel zu lösen sind. Der Gast lernt Wissenswertes über die einzelnen Fundstücke von der Steinzeit bis ins Mittelalter und rückt dem Schatz so Stück für Stück näher.
Weiß er einmal nicht weiter, helfen ihm zwei virtuelle Avatare in Form von Reitermasken auf die Sprünge – übrigens bei den Römern früher im Einsatz bei Reiterspielen. Dass sie einen Ritt quer durch die Vorgeschichte vollziehen müssen, finden die Beiden wenig erbaulich. Und doch schafft es der Museumsgast mit ihrer Hilfe, in etwa 60 Minuten Zeitreise so manche Hürde zu überwinden bzw. Gefahr abzuwehren – und schließlich den „echten“ Schatz zu finden. Zurück in der realen Welt winkt für den Museumsgast eine kleine Belohnung an der Kasse.
Singleplayer-Game ab 10 Jahren
Buchbar über: buchung@archaeologie.bayern
7 Euro inkl. Museumseintritt (keine Ermäßigungen)
Über die Archäologische Staatssammlung
Die Archäologische Staatssammlung erfüllt mit ihrem Haupthaus am Englischen Garten in München sowie ihren acht, über Bayern verteilten Zweigmuseen die Funktion des zentralen Landesmuseums für Archäologie in Bayern. Mit mehr als 20 Millionen Funden sowie nationalen wie internationalen Aktivitäten gehört sie zu den großen Sammlungen Europas. Zur öffentlichen Vermittlungsaufgabe gehört neben der Präsentation der archäologisch erschließbaren Geschichte Bayerns auch die Darstellung der gesellschaftlichen Relevanz der Archäologie, die weitreichende Aussagen zum Verhältnis von Mensch und Umwelt zulässt. Im Museum finden sich beispielsweise das derzeit älteste Musikinstrument Bayerns, eine Knochenflöte, oder aber die bekannte Moorleiche aus Peiting.
Archäologische Staatssammlung
Lerchenfeldstraße 2 | 80538 München
www.archaeologie.bayern
Die Süddeutsche Zeitung ist weder für den Inhalt der Anzeige noch die darin enthaltenen Verlinkungen noch für ggf. angegebene Produkte verantwortlich.
