In Buchbinder-Werkstätten sorgten einst heiße Knochen für einen typischen Geruch: Die Handwerker verwendeten Knochenleim, der meist aus Rinderknochen hergestellt wurde. Dieser Leim musste stets in einem Wasserbad warm gehalten werden, was einen kräftigen Geruch erzeugte.

Foto: Simon Eugster, veröffentlicht unter der GNU Free Documentation License

27. Februar 2009, 12:08 2009-02-27 12:08:00  ©