Britische Forscher entdeckten 1977, dass das menschliche Ohr Geräusche nicht nur aufnimmt, sondern auch aussendet. Diese "otoakustischen Emissionen" entstehen durch Aktivitäten der Haarzellen im Innenohr. Hochempfindliche Mikrofone können diese Töne messen. Derzeit untersuchen Wissenschaftler, ob sich die Ohrgeräusche als biometrische Daten nutzen lassen.

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4. Mai 2009, 13:32 2009-05-04 13:32:00