Eindringliche Reden bei der UN-Klimakonferenz in New York: Auf der Ebene des Wortes hat die Welt die Klimakatastrophe schon fast vereitelt. Vom Wort zur Tat wird es jedoch noch ein weiter Weg werden.
Viele Reden werden in diesen Tagen in New York zum Klimaschutz geschwungen, und meistens sind sie ähnlichen Inhalts: Der Klimawandel sei in vollem Gange, er sei bedrohlich, er verlange rasches, beherztes Handeln. Auf der Ebene des Wortes hat die Welt die Klimakatastrophe schon fast vereitelt.
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Bundeskanzlerin Merkel mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in New York. (© Foto: AFP)
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UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gebührt insofern durchaus Dank. Mit seiner Einladung nach New York hat er fast 70 Staats- und Regierungschefs gezwungen, eine Haltung zum Klimaproblem einzunehmen.
Jede Rede ist ein Dokument, an dem sich die Regierungen werden messen lassen müssen, wenn es Ende des Jahres ans Eingemachte geht und die Staaten zeigen sollen, was ihnen der Klimaschutz wert ist.
Leider gibt es immer noch Grund zu der Annahme, dass die Ambitionen in schlechtem Verhältnis zum Klimaproblem stehen. Auffällig oft nämlich ist auch in New York die Rede von den ökonomischen Chancen, die man sich vom Klimaschutz verspricht.
Wenn etwa Japan als erste Maßnahme eine Zollsenkung auf den japanischen Exportschlager und Klimaschoner Hybridauto vorschlägt, macht das deutlich, wohin die Reise gehen könnte: Klimaschutz? Klar, solange es uns nutzt.
Es wird ein weiter Weg vom Wort zur Tat werden. Das UN-Treffen ist ein großer Schritt, aber noch kein Durchbruch. Den muss die nächste große Klimakonferenz im Dezember schaffen.
Von der Hoffnung, mit dem Klimaschutz vor allem die eigene Wirtschaft zu stärken, sollten sich bis dahin aber einige Staaten verabschieden. Denn die wichtigste Grundlage für ein neues Abkommen entsteht so nicht: das Vertrauen, dass die Industrieländer den Klimaschutz ernst nehmen. Und nicht nur schön reden können.
Strom-Autos in China belasten die Umwelt stärker als Benziner. Jetzt lesen ...
(SZ vom 25.09.2007)
Bilder des Tages
...Der Klimawandel könnte nach Ansicht des Marburger Forschers Ralf Conrad gebremst werden, wenn die Menschheit sich anders ernähren würde. «Kurz gesagt könnte die Parole lauten: Keine Rinder mehr essen, auf Milchprodukte verzichten», sagte der geschäftsführende Direktor des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie. Das von Bakterien in Mägen von Wiederkäuern produzierte Methan ist eines der stärksten Treibhausgase. An der «Methanschraube» in der Atmosphäre zu drehen, könne schneller einen positiven Effekt bringen, als rasch den Kohlendioxidausstoß reduzieren zu wollen, sagte Conrad. «Der Methan-Kreislauf in der Atmosphäre ist innerhalb von etwa acht Jahren beeinflussbar, bei Kohlendioxid dauert das Jahrzehnte.»...
nun, dann will ich`s mal versuchen.
Es gibt Druckwasser und Siedewasserreaktoren.
Siedewasserreaktoren sollten laut Koalitionsvertrag vom Netz genommen werden...
Eigentlich.
Die Atomlobby zusammen mit der Klima-Merkel wussten das bisher zu verhindern.
Dabei gäbe es gute Gründe für eine solche Maßnahme.
Siedewasserraktoren sind älter, allgemein störanfälliger und nicht ausreichend gesichert gegen Anschläge sowie Flugzeugabstürze.
Dann wär da noch DER MENSCH!
Paar beispiele gefällig?
Forsmark,
Krümmel,
Brunsbüttel,
und last but not least
Tschernobyl !
alle haben eins gemeinsam. Sie waren/sind Siedewasserreaktoren.
Da ist für MICH dann die Co2 Emmision sekundär.
Dann gibt es noch die Druckwasserreaktoren.
Sicherer gegen Flugzeugabstürze (ohne Gewähr), mehr Kühlkreisläufe.
Beide haben eins gemeinsam. Es sitzen Menschen an den Schaltstellen
und Menschen sind fehlbar.
Kernkraft ist durch den Menschen nicht beherrschbar.
Und dass dir der rießige Haufen ewig strahlenden Atommülls wurscht ist, glaub ich dir gern.
Du erlebst das Erbe der Atomstory ja nicht mehr mit.
Mir ist das jedoch nicht egal.
Und ich noch nicht mal Kinder. Aber vielleicht denke ich ja nicht nur an mich?
Noch schlimmer! Man behauptet frech, dass der Mensch - Sie und ich - schuld daran seien. Bitte realisieren Sie das mal richtig, dann werden Sie sofort erkennen, dass das nur eine primitive Abkoche sein kann, auf die leider die meisten Menschen hereinfallen!
Schade ist nur, dass sich einige Wenige dabei eine goldene Nase verdienen und die Masse nur noch mehr ausgebeutet und hinters Licht gefuehrt wird.
Es gibt nicht wenige Wissenschaftler, die sich gegen den menschengemachten Klimawandel aussprechen, aber die finden kein Gehoer und das genau beweist, dass hier eine Abzocke grossen Stils dahinter steckt.
Fazit: Der Mensch kann das Klima nicht beeinflussen, dafuer sind seine Mittel viel zu unbedeutend im Vergleich zu den Naturgewalten. Lassen Sie sich nicht fuer unmuendig hinstellen!
Klar, wir benoetigen eine Umweltmoral, die verhindert, dass man unnoetig Abgase erzeugt, denn die machen krank, wenn es ueberhand nimmt - das duerfte eindeutig sein, aber was hier schon in einer Hysterie ausartet schadet uns letztedlich viel mehr, da wir den Blick fuers Wesentliche verlieren und man durch immens steigende Energiekosten uns nur noch mehr ausbeutet und somit uns unserer eigentlichen Freiheit beraubt.
Noch schlimmer, man behauptet frech, dass der Mensch - Sie und ich - schuld daran seien. Bitte realisieren Sie das mal richtig, dann werden Sie sofort erkennen, dass das nur eine primitive Abkoche sein kann, auf die leider die meisten Menschen hereinfallen!
Schade ist nur, dass sich einige Wenige dabei dumm und daemlich verdienen und die Masse nur noch mehr ausgebeutet und verarscht wird.
Es gibt viele Wissenschaftler, die sich gegen den menschengemachten Klimawandel aussprechen, aber die finden kein Gehoer und das genau beweist, dass hier eine Abzocke grossen Stils dahinter steckt.
Fazit: Der Mensch kann das Klima nicht beeinflussen, dafuer sind seine Mittel viel zu unbedeutend im Vergleich zu den Naturgewalten. Lassen Sie sich nicht fuer dumm verkaufen!
Wir benoetigen eine Umweltmoral, die verhindert, dass man unnoetig Abgase erzeugt, denn die machen im Uebermass krank - das duerfte eindeutig sein, aber was hier schon in einer Hysterie ausartet schadet uns letztedlich viel mehr, da wir den Blick fuers Wesentliche verlieren und man durch immens steigende Energiekosten uns nur noch mehr ausbeutet und somit uns unserer eigentlichen Freiheit beraubt
Der Mensch bildet sich oft so manches ein, aber allein die Vorstellung, das Klima nachhaltig beeinflussen zu koennen, grenzt eindeutig an Groessenwahn.
Das Klima wird nachweislich durch die Sonne beeinflusst; Vulkanausbrueche tragen auch nachhaltig dazu bei sowie die Bewegung der Erdachse; letzteres wirkt sich aber nur langfristig aus. Es gibt keine Beweise, dass CO2 nachhaltig und direkt das Klima beeinflusst, schon gar nicht die Klimamodelle aus der Forschung, denn hier sind noch lange nicht alle Parameter bekannt und die heutigen Klimamodelle geben letztendlich nur subjektiv die Meinung der jew. beteiligten Forscher wieder; zu wage sind die Daten, denn es gibt ja erst wenige Jahre eine detaillierte Klimaaufzeichnung und alles Andere ist raetzelraten. Es verhaelt sich wie beim Arzt: 10 Aerzte, 9 Diagnosen.
Bedenken Sie bitte, dass bei jedem Vulkanausbruch eine derartige Menge an z.B. SO2, CO2 und Staub (Feinstaub!!!) freigesetzt wird, die die Weltbevoelkerung in Jahrzehnten nicht produziert; auch brennen z.B. in China derartig grosse Mengen an Kohle, dass alle Kfz's der Welt die CO2 Menge bei weitem nicht erreichen, wie diese durch den Schwelbrand von natuerlichen Kohle-Lagerstaetten dort freigesetzt wird.
Man redet uns ein, dass wir die Ursache fuer den derzeitigen Klimawandel sind und macht eine riesige Abzocke daraus. Angst war und ist immer schon eine gute Grundlage fuer grosse Geschaefte. Denken Sie nur an die angeblichen Terroristen, die uns doch alle bedrohen, was eine gute Grundlage fuer die immer weiter fortschreitende Eischraenkung unserer Freiheit ist. Aber nebenbei bemerkt, wo sind die Terroristen? Wuerden Sie sich als Terrorist verstecken? Nein, denn diese Leute sind immer stolz auf was sie tun und wuerden bis zum Schluss weiterkaempfen.
Wie verhaelt es sich nun mit dem Klimawandel? Die Auswirkungen sind erkennbar - mehr oder weniger. Aber glauben Sie, dass es im Laufe der Jahrmillionen nie Klimawandel auf diesem Planeten gegeben hat? Man erklaert uns doch immer, dass der Motor der Evolution der Wandel der klimatischen Verhaeltnisse auf der Erde war und die Tier und Pflanzenwelt sich so an die geanderten Verhaeltnisse anpassen mussten und sich letztendlich dadurch die Arten entwickeln konnten.
Heute misst man ein paar veraenderte Temperaturen, hat keine wirklichen Vergleichsmoeglichkeiten (Temperaturaufzeichnungen gibt es noch nicht so lange), sieht, dass Eis in Permafrosregionen abschmizt und kreiert daraus den Weltuntergang. Noch
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