Hecheln allein hilft nicht. Auch unsere vierbeinigen Lieblinge müssen viel trinken.

Für Tiere bedeutet die hochsommerliche Hitze eine zusätzliche Belastung.

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(© Foto: dpa)

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Denn im Gegensatz zum Menschen kühlen sich Hund, Katze, Hamster und Co. nicht durch Schwitzen ab, sondern allein durch Trinken oder Hecheln, wie der Tierschutzbund erklärt. Genügend Flüssigkeit ist deswegen überlebenswichtig.

Das Gassigehen sollte in die Morgen- und Abendstunden und vor allem in schattige Waldgebiete verlegt werden. Kleintiere in Käfigen gehörten ohnehin in einen schattigen Raum und keinesfalls in die pralle Sonne, appellieren die Tierschützer.

Gerade Autofahrer, die mit ihrem Tier unterwegs sind, sollten besondere Rücksicht nehmen. Schon der kurze Einkauf könne für ein im Wagen zurückgelassenes Tier tödliche Folgen haben.

Auch ein geöffnetes Schiebedach oder ein Fenster sorgen nicht für genügend Abkühlung im Auto, "auch dann nicht, wenn dieses im Schatten steht", betont der Tierschutzbund.

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(AP)