Spektakulärer Start: Der US-Shuttle Discovery ist auf dem Weg zur Internationalen Raumstation. Mit an Bord sind vier Frauen.
Die US-Raumfähre Discovery ist mit sieben Astronauten an Bord auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS. Der Shuttle hob pünktlich am Montagmorgen um 6:21 Uhr (12:21 Uhr Mitteleuropäische Zeit) vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zu seiner zweiwöchigen Mission ab.
Beim Start der Discovery war der Feuerschweif im Morgengrauen meilenweit zu sehen. (© Foto: dpa)
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Der Feuerschweif war im Morgengrauen meilenweit zu sehen. Nach dem für Mittwoch geplanten Ankoppeln der Discovery an der ISS werden sich erstmals in der Geschichte der Raumfahrt vier Frauen im All aufhalten.
Die Raumfähre soll Material zum weiteren Ausbau der ISS ins All transportieren. Unter anderem handelt es sich dabei um ein Fitnessstudio für die Bewohner. Schon jetzt ist bei der Nasa ein Hauch von Abschiedsschmerz zu bemerken: Nach der Discovery -Mission" wird es nur noch drei weitere Shuttle-Starts geben, bevor die Nasa die Flotte nach rund einem Vierteljahrhundert im Herbst wohl einmotten wird.
Bereits am Ostersonntag hatte die neue Langzeitbesatzung mit ihrer russischen Sojus-Kapsel an der ISS angedockt. An Bord waren die US- Astronautin Tracy Caldwell-Dyson sowie die russischen Kosmonauten Michail Kornijenko und Alexander Skworzow. Alle seien wohlauf, sagte der Sprecher des russischen Flugleitzentrums.
Die neue Crew soll bis September auf der ISS bleiben und zahlreiche wissenschaftliche Experimente vornehmen. So sollen die drei Raumfahrer Möglichkeiten für ein Erdbebenwarnsystem erarbeiten. Zudem muss die Wasseraufbereitung repariert werden.
Für die Discovery -Astronauten sind drei Außeneinsätze geplant. Jeweils sechseinhalb Stunden sollen die anstrengenden Einsätze dauern, bei denen die Spezialisten unter anderem einen Ammoniak-Tank installieren und eine japanische Experimentier-Vorrichtung an der Außenhaut der ISS abbauen und ins Innere bringen sollen. Die Discovery soll am 18. April zur Erde zurückkehren.
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(dpa/afis/tob)
Machtkampf in der Linken
Hoffentlich klappt das auch mit dem Einparken.
Na endlich ist die Machovorherrschaft im All gebrochen - endlich werden wir alle glücklich! Nach all den Jahren der Unterdrückung im All kommt die Frauenpower...
Wie wäre es eigentlich mal mit einem Bericht über Frauen, die Jobs machen, die bisher nur Männern vorbehalten sind. Vielleicht in chinesischen Minen oder beim Schwefelabbau auf Java. Aber das passt wohl nicht in die schöne Ideologie der immer überlegenen Frau - da kommen nur Top-Jobs in Frage.
Ist das hier eigentlich eine unabhängige Tageszeitung oder eine Propagandaseite für Feministinnen?
Unbemannte Raumfahrt ist ja viel preiswerter. Setzt doch nur Frauen rein!
(Ich zahle jetzt 5 Euro in die Machokasse).
"Nach dem für Mittwoch geplanten Ankoppeln der Discovery an der ISS werden sich erstmals in der Geschichte der Raumfahrt vier Frauen im All aufhalten."
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Frühjahrsputz? ;-)
Im Ernst -- gut, daß hier die Gleichberechtigung gelebt wird.