Die Schweinegrippe hat in den USA ein zweites Todesopfer gefordert. Insgesamt haben sich in den Vereinigten Staaten mehr als 400 Menschen angesteckt.
In den USA gibt es einen zweiten Todesfall wegen Schweinegrippe. Es handle sich um eine gut 30 Jahre alte Frau in Texas, teilten die Gesundheitsbehörden des US-Bundesstaates mit.
Obwohl viele Menschen in den USA versuchen, sich vor der Schweinegrippe zu schützen, steigt die Zahl der Infizierten deutlich an. (© Foto: dpa)
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Zuvor teilte die staatliche Gesundheitsbehörde CDC mit, dass es in den USA immer mehr Fälle von Schweinegrippe gebe. Die CDC sprach von 403 bestätigten Fällen in 36 Bundesstaaten. Noch am Montag hatte die Behörde lediglich 286 Fälle gemeldet.
Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius rechnete mit einem weiteren Ansteigen und erwartet auch weitere Todesfälle: "Wir wissen, dass es noch mehr Fälle geben wird. Die Zahlen werden steigen und unglücklicherweise wird es auch weitere Tote geben."
Bislang ist in den USA ein Todesfall gemeldet worden. Ein aus Mexiko stammendes Kind war in Texas an der Infektion mit dem neuen Erreger gestorben.
(dpa/woja)
Großprojekte in Berlin
In den USA gibt es keine Krankenversicherungspflicht. Viele Amerikaner die sich die Krankheit zugezogen haben, gehen nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus, weil sie sich die Behandlung nicht leisten können. Sie schleppen sich stattdessen an ihren schlechtbezahlten Arbeitsplatz um dann dort noch weitere Menschen anzustecken. Dazu kommen die Illegalen Einwanderer aus Mexico die natürlich auch keinen Krankenversicherungsschutz haben, die Krankheit mitbringen und auch nicht zum Arzt gehen (können). Denn der Arzt müsste sie ja den Behörden melden und dann würden sie abgeschoben.
Diese Praxis macht die USA als Beispiel für Deutschland ungeeignet. Die Zahlen die wir aus den USA zu hören bekommen, sind nur die offiziellen Zahlen. Zahlen von Patienten die zum Arzt gegangen sind. Aber niemand hat eine Ahnung, wie hoch die Zahl der Erkrankten in den USA tatsächlich ist.
wo z. B. tagtäglich mehrere Menschen beim Drogenhandel alleine in Miami erschossen werden so berichtet wie die SZ und den Bürgern dieses Landes auf diese unerträgliche Weise Sand in die Augen streut, damit sie im Herbst das richtige Kreuzchen machen, hat wohl nicht mehr alle im Regal.
Journalismus der untersten Schiene zum Nutzen eines maroden Systems, das uns als Demokratie verkauft wird.
Liebe Meiden: konzentriert euch besser auf die Unfähigkeit sowie Korruptheit unserer Politik (Stichwort: Lobbyismus, Otto Schily, Friedrich Merz und viele andere lassen schön grüssen) - anstatt immer wieder diese Ablenkungsmanöver der Politik mitzutragen.
Dieser Schweinegrippen-Ablenkungsmist interessiert keinen - oder zumindest bedroht das oben genannte die Menschen existentiell um das Vielfache mehr.