Während des Rendezvous mit dem roten Planeten hat die ESA-Sonde wunderschöne Aufnahmen des Himmelskörpers geschossen. Vor allem die Atmosphäre des Mars hüllt das Gestirn in einen optisch beeindruckenden Mantel.
Auf der sieben Milliarden Kilometer langen Reise durch das All hat der europäische Kometenjäger "Rosetta" am Sonntag ein kritisches Manöver am Mars erfolgreich bewältigt.
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Mitgebracht von seiner Umrundung hat die Sonde atemberaubende Bilder vom roten Planeten. In einer Distanz von 250 km haben die Bordkameras Bilder der Planetenoberfläche geschossen. Ebenfalls wurde noch mit Aufnahmegeräten im Infrarotbereich Bildmaterial geliefert.
Auf den gelieferten Bildern kann deutlich die Atmosphäre des Planeten erkannt werden.
Durch die Schwerkraft des Mars wurde "Rosetta" auf die korrekte Flugbahn gelenkt, die sie bis über die Umlaufbahn des Planeten Jupiter hinaustragen wird. Nächstes Ziel ist am 13. November das Gravitationsfeld der Erde, um Schwung für den weiten Weg zum Kometen Tschurjumow- Gerassimenko zu holen. "Rosetta" soll den Kometen 2014 erreichen.
(ap/sueddeutsche.de)
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