Zweieinhalb Jahre nach dem Absturz der Raumfähre "Columbia" ist vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral erstmals wieder ein Shuttle gestartet. Die "Discovery" hob am Dienstag mit sieben Astronauten an Bord pünktlich um 16.39 Uhr MESZ ab.
Nach rund zwei Minuten lösten sich plangemäß die beiden seitlichen Antriebsraketen vom Haupttank.
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Die siebenköpfige Besatzung wird von einer Frau - Kommandantin Eileen Collins - angeführt. Die Crew der Discovery soll bis zum 7. August im All bleiben und an der ISS riskante Reparaturen vornehmen.
Ein erster Startversuch am 13. Juli war knapp zweieinhalb Stunden vor dem Abheben wegen eines von vier Treibstoffsensoren abgebrochen worden, der sich als defekt erwies.
Die Discovery ist die erste US-Raumfähre, die nach dem Unglück der Columbia am 1. Februar 2003 ins All startete.
(dpa/AFP)
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