Der Riesenflieger soll - pro Passagier gerechnet - weniger Treibstoff verbrauchen als andere Großflugzeuge, außerdem soll er weniger Lärm machen.
Der Airbus A380 bringt rund 240 Tonnen auf die Waage. Die Diät bei den verwendeten Materialien macht das Flugzeug laut Werksangabe um 15 Tonnen leichter als ein ähnlich bemessenes Flugzeug mit 747-Technologie.
Landschaftsverbrauch: Für die Erweiterung des Airbus-Geländes in Hamburg-Finkenwerder, musste die Elbbucht "Mühlenberger Loch" zugeschüttet werden. (© )
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Pro Passagier 15 Prozent weniger Treibstoff als bisher
Einen Schongang für die Umwelt möchte Airbus einlegen, indem zum Beispiel verbesserte Aerodynamik und Klimaanlage den Kerosin-Verbrauch und den Ausstoß von Schadstoffen minimieren sollen. Pro Passagier soll die Maschine bis zu 15 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen als bisherige Flugzeuge dieser Größenordnung.
Weniger Lärm
Die Airbus-Konstrukteure versprechen eine Reduktion der Lärmentwicklung unter die gültigen Grenzwerte. Die neue Generation von Triebwerken, Tragflächen und Fahrwerk macht den Flieger um die Hälfte leiser als den Jumbo von Boeing.
Wegen der Größe: Weniger Starts und Landungen
Neben den technologischen Innovationen beruft sich Airbus auf die Formel: Reduktion des Verkehrs durch Größe. Langfristig rechnet Airbus mit einer Verringerung der Flugfrequenz und von Starts und Landungen aufgrund des größeren Sitzangebots.
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