Im 19. Jahrhundert hat die Staubmenge aus der Sahara, die der Wind nach Westen trägt, zugenommen. Deutsche Forscher kennen nun die mögliche Ursache.
Der Wind trägt gigantische braune Wolken aus der Sahara westwärts über den Atlantik: Die Wüste in Afrika gilt als die größte Quelle mineralischen Staubs in der Welt.
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Der Wind bläst Sahara-Staub über den Atlantik Richtung Westen. (© Nasa)
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Doch auch in diesem natürlichen Phänomen haben Wissenschaftler um Stefan Mulitza von der Universität Bremen die Handschrift des Menschen entdeckt (Nature, Bd. 466, S. 226, 2010).
Aus Sediment-Analysen schließen die Forscher, dass die Staubmenge aus der Sahara zu Beginn des 19. Jahrhunderts plötzlich stark zugenommen hat. In der gleichen Zeit bauten Menschen die kommerziell betriebene Landwirtschaft in der Sahel-Zone stark aus.
Beide Ereignisse stünden wahrscheinlich in einem Zusammenhang, schreiben die Studienautoren. In den 1970er-Jahren nahm die Staubmenge, die aus der Sahara getragen wurde, nochmals kräftig zu. Der Grund waren starke Dürren in der Region.
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(SZ vom 08.07.2010/cosa/mcs)
- Ingenieur/in– Karlsruher Institut für Technologie, Garmisch-Partenkirchen
- Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik (m/w)– Wacker Neuson Produktion GmbH & Co.KG, Unterschleißheim, Kehl, Aalen, Koblenz, Gießen, Erfurt, Essen, Berli-Süd, Hannover, Münster, Gotha
- Duales Studium Bachelor of Engineering (Maschinenbau) Fachrichtung Entwicklung und Konstruktion– Wacker Neuson Produktion GmbH & Co.KG, München
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Wenn Afrika Europa bestäubt ensteht dann ein neuer Kontinent?
In Deutschland konnten wir ja den bösen Feinstaub dank grüner Plakette um 3 % reduziere...,natürlich nur an Messstellen an denen kein destruktiver Raucher in der Nähe stand.
Im Artikel kommt zutage, dass die schlimme Sahelzone uns den Staub schickt...exakte numerische Werte fehlen...aber der Verdacht drängt sich auf, daß die Sahelzone für die restlichen 97 % Feinstaub bei uns verantwortlich ist.
Ich finde Deutschland sollte was tun, gegen die globalen Verstauber.
Wenn es die Landwirtschaft ist...dann bitte grüne Plakette für den Traktor dort.
Vielleicht sind auch zuviel Kamele in der Gegend..bitte die Feinstaubaufwirblertiere reduzieren und auch ne grüne Plaktette, eventuell Kamelhufe gummipolstern...
Die Beduinen sollen auch staubreduzierte Latschen kaufen....mein Gott die treten in den Sand, bis wir das nach Europa bekommen.....so geht das nicht Leute !!!!
Die Sahara ist für ihre Sandstürme bekannt, bei der große Mengen Sand bis zu 3000 Mtr. in die Atmosphäre geschleudert werden.
Entsteht zu diesem Zeitpunkt eine starke Westwindströmung, dann landet der Sand in Brasilien. Bei starker Nordwindströmung landet der Sand in Europa.
Man vermutet als Einflussfaktoren: Zufall, Menschen, Sonnenflecken und Paarungsverhalten der Wüstenfüchse.
In der Welt lesen wir heute einen Artikel, der mit den Folgen der Müdigkeit bei Polioimpfungen anfängt und dann spontan und ohne jeden Anlaß zu Pocken wechselt. Ein Artikel ohne Zusammenhang und Sinn. Orthografie ist auch nur noch Nebensache, seit die Praktikanten alles schreiben.
Und jetzt setzt die SZ noch einen drauf: Der erste Artikel ganz ohne Inhalt!
Und wie geht das jetzt weiter? Waren die abertausenden von Ackerbau-Maschinen daran schuld, hat man von früh bis spät zuviel Boden umgepflügt? Was ist des Rätsels Lösung, dass derartig riesige Staubwolken entstanden, die den Weg bis zu uns geschafft haben. Bitte, lasst uns nicht dumm sterben!!!
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