Schneller als das Licht? Bislang sind Physiker davon überzeugt, dass das nicht geht. Doch vorläufige Daten aus dem Teilchenbeschleuniger Cern deuten darauf hin, dass Neutrinos noch schneller sein könnten.
Die rätselhaften Neutrinos umgibt ein weiteres Geheimnis: Laut vorläufigen Daten eines in Italien beheimateten Physik-Experiments rasten die Elementarteilchen etwas schneller als Licht durch den Untergrund zwischen Genf und dem Felsmassiv Gran Sasso.
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Neutrinos, die im Beschleuniger des Forschungszentrums Cern erzeugt werden, rasen in einer Geschwindigkeit bis ins Felsmassiv Gran Sasso, die höher zu sein scheint als die Lichtgeschwindigkeit. (© dpa)
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Hier hat in einem Nebenraum eines Straßentunnels die internationale Forschergruppe Opera ihr Messgerät ausgestellt. Es fängt Neutrinos ein, die an den Beschleunigern des Forschungszentrums Cern erzeugt werden.
Nun sind aber im Laufe von drei Jahren Messzeit etwa 16.000 Neutrinos etwas zu früh angekommen.
Für die gut 730 Kilometer hätte Licht im Vakuum 2,4 Tausendstel Sekunden gebraucht; die Neutrinos waren im Schnitt 60 Milliardstel Sekunden schneller, sagt einer der Forscher dem Magazin Science.
Die Opera-Forscher glauben an einen Fehler ihrer Apparatur, konnten aber keinen finden. Darum haben sie sich an die Fachöffentlichkeit gewandt.
Ein Physiker vom T2K-Experiment in Japan, das ähnlich arbeitet, hat bereits einen Verdacht:
Die Zeitmessung an Start und Ziel bediene sich des GPS-Navigationssystems, da könnten schnell einige zehn Milliardstelsekunden Ungenauigkeit entstehen.
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(SZ vom 23.09.2011/mcs)
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Riexinger und Kipping führen die Linke
Das Problem ist nicht die Relativitätstheorie. Diese hat nie als seriöse Wissenschaft existiert, sondern nur als nicht ernstzunehmende Pseudowissenschaft, auf welche viele, die sich nicht oder nur oberflächlich damit beschäftigt haben, hereinfallen, während andere wider besseres Wissen aus schnödem Opportunismus an ihr festhalten und selbst die absurdesten Thesen nachplappern, solange das profitabel ist. Nur eine Minderheit verantwortungsbewußter Idealisten läßt sich auch durch Verfolgung und Unterdrückung nicht von der Wahrheit abbringen, die prinzipiell nicht auf Mehrheitsentscheidungen angewiesen ist. Mathematisch elegant und ohne eine einzige Zusatzannahme außerhalb ihrer selbst wird diese forschungsbehindernde „Theorie“ bereits dadurch falsifiziert, daß die sie begründende Lorentz-Transformation im allgemeinen Falle nichtkollinearer Geschwindigkeiten lediglich hinsichtlich des Imaginärteils eines Weltpunktes transitiv ist, wie ich schon vor Jahren unwiderlegt gezeigt habe. Für einen Gegenbeweis zahle ich 10000 €. Entstanden ist der ganze Unsinn durch einen kapitalen Bock, den Woldemar Voigt in seiner Arbeit über den Doppler-Effekt bei der Transformation einer Welle in ein anderes Inertialsystem geschossen und den Einstein infolge eines fatalen Blackouts plagiiert hat, wie der renommierte Physiker Dr. Wolfgang Engelhardt, mit Unterbrechungen aufgrund von Auslandsaufenthalten bis zum Erreichen der Altersgrenze Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik in Garching, in akribischer Kleinarbeit aufdeckte. Unter
http://www.worldsci.org/pdf/abstracts/abstracts_4547.pdf
findet man die Details dazu. Das eigentliche Problem sind die Neutrinos, welche es so wenig gibt wie Photonen und behauptete relativistische Effekte. Die gesamte Elementarteilchenphysik als wichtigste Anwendung und angebliche Bestätigung der speziellen Relativitätstheorie sowie die relativistischen Quantenfeldtheorien sind endgültig dem Mülleimer der Wissenschaftsgeschichte anzuvertrauen.
Mit der gleichen Anordnung wirklich die Lichtgeschwindigkeit messen. Wenn das Licht dann auch 'zu schnell' ist - ja dann liegt's an der Versuchsanordnung.
Wer sich die Präsentation zu der News anschaut, die gerade eben läuft, der hat gesehen, dass GPS nicht die Methode zur Zeitsynchronisation ist, die verwendet wurde. Sie haben für die Synchronisation ihrer Uhren zwei unterschiedliche Methoden verwendet, die beide das gleiche Ergebnis geliefert haben.
Ich denke, die „Nutzung von GPS“ bezog sich vielmehr auf die genaue Entfernungsmessung zwischen der beiden Orte. Eine Abweichung von 60ns in der Messung würde einen Entfernungsunterschied von 18m ausmachen. Mit präziser GPS-Vermessung kommt man auf Genauigkeiten im unteren cm-Bereich.
Wenn die „Suche nach dem Messfehler“ dermaßen trivial wäre, würden sie wohl nicht das Risiko eingehen, sich dermaßen zu blamieren…
...so hat mal jemand gesagt ? ..... ob die damit mit der Finanzindustrie konkurrieren ?...vielleicht sollte man mal eine Kollision zwischen einem deutschen EURO Stück und einer chinesischen Yuan Münze simulieren ?
oder noch besser ...eine deutsche Banken-Standard-Überweisung so beschleunigen, das die Wertstellung schon nach 4 anstatt nach 5 Tagen plus Feiertagen erfolgt...???
( Spass z.Wochenende )
GPS hat Atomuhren an Bord (je 2 Stück), und schickt ein Zeitsignal, aber wer das im physikalischen Rahmen nutzt ist selber schuld. Atomuhren am Boden gibt es zu genüge und über 700 km hinweg braucht man wahrlich keinen Satelliten, und der Artikel ist leer und nutzlos, unjd wenn Sie sowas lesen wollen, dann lesen Sie doch Peter Moosleitners Machwerke..
Paging