Forscher haben die Veränderungen des Meeresspiegels über 500.000 Jahre ausgewertet und daraus ein beunruhigendes Modell für die Zukunft entworfen.
Der Meeresspiegel könnte nach einer Studie in den nächsten Jahrtausenden um bis zu 25 Meter steigen. Selbst wenn die Menschen es schaffen sollten, ihren Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) zu stabilisieren, zeichne sich diese Entwicklung ab, schreiben Tübinger Forscher gemeinsam mit britischen Kollegen in der Fachzeitschrift Nature Geoscience (online vorab).
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Wie die Universität Tübingen am Montag mitteilte, haben die Experten Veränderungen des Meeresspiegels in den vergangenen 520.000 Jahren betrachtet und daraus ein Modell für die Zukunft entworfen. Zu dem Forscherteam gehörten auch Wissenschaftler aus Southampton und Bristol. Aus den letzten fünf Eiszeiten und den dazwischenliegenden Warmphasen ließen sich extreme Änderungen des Meeresspiegels ableiten, schreiben die Experten.
Im Mittleren Pliozän vor 3 bis 3,5 Millionen Jahren habe es bei einer ähnlichen CO2-Konzentration in der Atmosphäre bereits einen vergleichbaren Anstieg des Meeresspiegels gegeben. Die Untersuchung macht keine Aussagen dazu, welche Folgen der hohe Meeresspiegel für die Menschheit hätte. Aktuelle Vorhersagen beschränken sich meist auf das kommende Jahrhundert.
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(dpa/beu)
67. Jahrestag der Bombardierung
Dass die Sonne auch kurzfrstig keinen Einfluss auf globale Temperaturänderungen haben soll ist so ein Märchen, um die Bedeutung von CO2 auf diese Veränderungen unumstösslich zu beweisen.
Dagegen weiss man sehr gut, dass die Sonne sehr wohl einen Einfluss, mit einiger Sicherheit sogar den größeren Teil, hat.
Aber das kann man wegen der Kompliziertheit der Klimarechenmodelle nicht mehr berechnen, also lässt man es weg und sucht sich aus der Kombination verschiedener Satellitendaten eine Konstellation heraus, die keinen Sonneneinfluss benötigt.
Und die Heerschar der Global Warmers ist dankbar für solche Tricksereien. Ansonsten käme ja ihr ganzes Weltbild durcheinander.
"Der Meeresspiegel könnte nach einer Studie in den nächsten Jahrtausenden um bis zu 25 Meter steigen."
@faustus: Das mag daran liegen, dass die Sonne seit einigen Millionen Jahren so in etwa die statischte Größe in unserem Sonnensystem ist - mal abgesehen von Erruptionen passiert da oben icht all zu viel...
Woher wissen hier denn alle, dass a) das Programm mit Fördergeldern finanziert wurde und b) wieso ist eine beruhigende Prognose schlecht um nicht weiter Klimamodelle zu erforschen? Ich glaub ihr denkt alle einfach mal nen bissl zu negativ... O_o
Solange die Klimarechner mit ihren Modellen einen Einfluss der Sonne, von 21 untersuchten Modellen haben 20 den Einfluss der Sonne ausgeklammert d. h. ein Einfluss der Sonne auf globale Temperaturänderungen besteht angeblich nicht, solange sind die Zukunftsberechnungen nicht weit entfernt von einer VooDoo Szenerie.
Zitat aus dem Artikel: "Forscher haben die Veränderungen des Meeresspiegels über 500.000 Jahre ausgewertet und daraus ein beunruhigendes Modell für die Zukunft entworfen."
Das ist ja auch völlig verständlich, ein beruhigendes Modell für die Zukunft hätte ja sofort die Streichung der Fördergelder zur Folge.
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