Signal vom Rand des Universums: Astronomen haben eine kosmische Explosion beobachtet, die weiter von der Erde entfernt ist als alle bisher entdeckten Himmelskörper.
Es handelt sich um einen sogenannten Gammablitz. Solche Explosionen ereignen sich in der Regel, wenn Sternen der Brennstoff ausgeht und sie zu einem schwarzen Loch oder einem Neutronenstern kollabieren. Entdeckt hatte den inzwischen GRB 090423 getauften Gammablitz der Nasa-Satellit Swift.
Der Satellit Swift hat den Gammablitz entdeckt. (© Foto: dpa)
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Nachdem auch andere Teleskope die Explosion ins Visier genommen hatten, ließ sich der Abstand zur Erde bestimmen: GRB 090423 ist etwa 13 Milliarden Lichtjahre entfernt.
Weil die energiereiche elektromagnetische Strahlung eines solchen Blitzes den Weg zur Erde mit Lichtgeschwindigkeit zurücklegt, erlaubt die Untersuchung so weit entfernter Objekte einen Blick in die Vergangenheit des Universums.
Der Gammablitz entstand demnach, als das Universum etwa 630 Millionen Jahre alt war. Sollte tatsächlich ein sterbendes Gestirn Auslöser der Explosion gewesen sein, muss es zu einer der ersten Sternengenerationen gehört haben.
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(SZ vom 30.04.2009/beu)
Gysi gegen Lafontaine
Die Urknalltheorie ist inzwischen schon wieder fast überholt. Einige neue Theorien gehen davon aus, dass das 'Weltall' sich immer wieder 'zusammenzieht' und wieder 'ausdehnt'. Und das immer und ewig. Nur bei jedem Zusammenziehen geht natürlich alle Information darüber verloren, was vorher war. Das lässt sich niemals mehr ergründen. Das 'Weltall' wird also nach diesen Theorien in langen Abständen sozusagen immer wieder geboren. Dafür gibt es auch mathematische Modelle, die es für die Urknallhypothese nicht geben konnte.
denn wenn dieser Gammablitz "kurz" nach dem Urknall entstand und sein Licht seitdem zu uns unterwegs ist, dann müßte sich das Universum doch wohl mit Fast-Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, sich alles mit Fast-Lichtgeschwindigkeit voneinander entfernen, sonst hätte das Licht uns ja längst eingeholt, oder nicht? Zumal damals ja alles noch näher zusammen war in einem noch kleinen Universum. Irgendwas ist doch da faul?
Da wird also eine Explosion am "Rande des Weltalls" festgestellt. Ein riesiger Stern ist also vor 13 Milliarden Jahren explodiert. Die Wissenschaft ist etwas erstaunt, das es also so kurz nach dem Urknall schon einen riesen Stern oder ein anderes kosmisches Gebilde gegen haben muss. Das vertrackte, wie kam denn dieser Stern dorthin?
Die Urknall Theoretiker bieten hier immer nette phantastische Erklärungen. Obwohl ja die Lcihtgeschwindigkeit die höchstmögliche Geschwindigkeit sein soll - existiert diese Geschwindigkeitbegrenzung in den Urknall Theorien nicht.
Hier wird die Geschwindigkeitsbegrenzug aufgehoben und als dieser winzige Punkt explodierte verteilte sich das ganze Unversum mit "wahnsinniger" Geschwindigkeit... Überzeugend!
Vor allem ist es überzeugend, dass sich die Materie also wahnsinnig schnell ausgedehnt haben soll und dann entdecken Wissenschaftler auch am "Rande des Universums" ganze Galazien. Die Materie ist also nicht nur sehr schnell dort hin gekommen sondern hat auch noch in super Wahnsinns Geschwindigkeit ganze Galaxien gebildet.
Das Verblüffende ist, das sich der Urknall praktisch bei uns abgespielt haben soll - muss - da sich ja alles von uns "entfernt" Somit ist nach den Jahrhunderten des Heliozentrischen Weltbildes die Erde wieder in das Zentrum gerückt. Diesmal in das Zentrum des ganzen Universums....
Wundert sich jemand, das diese Urknall Theorie von einem frommen Glaubensmann entwickelt wurde?
Aber man kann sicher sein, die Wissenschaftler hatten früher auch sehr gute Erklärungen und Beweise, warum die Erde im Zentrum allen Seins steht und eigentlich ja auch eine Scheibe ist oder sein muss...