Nach dem Minimal-Konsens von Kopenhagen vereinbaren Diplomaten aus aller Welt in Bonn einen Fahrplan für die nächsten Verhandlungen.
Die Weltgemeinschaft nimmt einen neuen Anlauf für ein globales Klimaabkommen. Nach einer dreitägigen Konferenz in Bonn vereinbarten Diplomaten aus aller Welt am Sonntag einen neuen Verhandlungsprozess.
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Klima-, Tier- und Naturschützer protestierten am Rande der Tagung in Bonn. (© Foto: ddp)
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Bei insgesamt drei Treffen im Sommer wollen sie nun Texte für ein Abkommen aushandeln.
Details dieses Prozesses waren allerdings am Sonntag bis tief in die Nacht noch strittig. Auch gilt es als unwahrscheinlich, dass ein Abkommen schon Ende des Jahres auf der nächsten großen Klimakonferenz im mexikanischen Cancún verabschiedet werden kann.
Das Treffen in Bonn war die erste Zusammenkunft nach dem spektakulären Scheitern der Klimakonferenz in Kopenhagen.
"Das wichtigste war, Vertrauen wieder aufzubauen", sagte die Verhandlungsführerin der spanischen EU-Ratspräsidentschaft, Alicia Montalvo. "In dieser Hinsicht war das Treffen sehr fruchtbar."
Allerdings wirkte das Ergebnis von Kopenhagen auch in Bonn fort: So stritten die 2000 Teilnehmer der Konferenz bis tief in die Nacht, welchen Stellenwert der Copenhagen Accord in den künftigen Verhandlungen haben soll.
Das ist jener Text, auf den sich eine kleine Gruppe von Schlüsselstaaten gegen Ende der Kopenhagener Konferenz verständigt hatte. Die Vereinbarung markierte den Minimal-Konsens zwischen den Staaten und war deshalb stark umstritten.
Sie wurde seinerzeit vom Rest der Staatengemeinschaft nur zur Kenntnis genommen, mehr nicht.
Vor allem Entwicklungsländer sahen sich von dieser Vereinbarung übergangen. Sie soll nun lediglich in ein künftiges Abkommen einfließen, nicht aber dessen Basis bilden.
Umstritten blieb zunächst auch, inwieweit sich die Verhandlungen noch vereinfachen lassen. Denn die Verhandlungen laufen parallel in zwei Strängen: Eine größere Runde, zu der auch die USA gehören, verhandelt über mögliche Grundzüge eines völlig neuen Klimaabkommens.
Und die etwas kleinere Gruppe der Kyoto-Staaten berät über eine mögliche Fortsetzung des derzeit geltenen Kyoto-Protokolls. Das Protokoll ist derzeit die einzige Grundlage für den globalen Klimaschutz. 2012 endet die erste Periode fester gegenseitiger Verpflichtungen. Weil beide Gruppen ähnliche Themen zu verhandeln haben, sollen sie künftig enger kooperieren.
"Es war klar, dass man aus einem solchen Treffen keine neue politische Dynamik ziehen kann", sagte Kathrin Gutmann, Klimaexpertin des WWF, am Rande der Gespräche.
Das müssen nun die weiteren Treffen bringen. So treffen Anfang Mai auf dem Petersberg in Bonn Minister aus 43 Staaten zusammen. Sie müssten dann auch die Richtung für die weiteren Verhandlungen vorgeben, forderte Gutmann.
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(SZ vom 12.04.2010/mcs)
Mubarak-Prozess in Ägypten
In den letzten Jahrzenten ist der CO2-Anteil von 378 ppm auf 388 ppm (parts per million) angestiegen. Mit anderen Worten, es gibt jetzt 1(in Worten: EINS) CO2-Molekül auf 100.000 Luftmoleküle mehr als damals. Und dieses eine CO2-Molekül soll 100.000 anderen Molekülen eine Erwärmung aufzwingen?
Bereits vor über 30 Jahren gab es in gewissen Kreisen Überlegung, CO2 zu besteuern. Da jeder Mensch CO2 ausatmet, kann man eine Kopfsteuer kassieren, nur wer kassiert die Steuer, wer kassiert denn das Geld für die CO2-Zertifikate?
Ich nenne diese neue Politik "Internationalsozialismus" im Gewande des "Ökologismus". Und was auf uns Menschen zukommen kann und wird, dagegen sieht Nationalsozismus+Sozialismus+Stalinismus+Kommunismus noch regelrecht hamlos aus.
Bei der CO2-Diskussion geht es nur um Bevölkerungsreduzierung. In den wohlhabenden Industriestaaten liegt die Sterberate über der Geburtenrate, in armen Ländern ist es umgekehrt. Wohlstand wäre die einzig sinnvolle Maßnahme gegen Überbevölkerung.
Bei dem "Klimawandel" geht es um die Zerstörung der westlichen Industrie und Gesellschaft. Einige Pläne lauten, den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2050 um 80-90% zu reduzieren, das bedeutet, wir werden wie vor 1000 Jahren leben, incl. Hunger- und Erfrierungstot. Das ist das wahre Ziel (und die logische Konsequenz) unserer "Eliten". Und diese "Eliten" reden offen darüber, nur so ein Blatt wie die SZ wird nie ! darüber berichten.
Die Grünschwätzer: Was Umweltschützer verschweigen
Buchautor Dudo Erny geht ökologischen Problemen auf den Grund
Zug (pts/13.04.2010/10:00) - In seinem Buch "Die Grünschwätzer" (ISBN-Nr.: 978-3-8334-7151-3) deckt der Autor Dudo Erny auf, was Umweltschutzorganisationen verschweigen. Die Überbevölkerung der Erde ist der Hauptgrund für die meisten ökologischen Probleme. Vor 2000 Jahren haben auf der Welt etwa 300 Millionen Menschen gelebt. Heute sind es 6,8 Milliarden und jeden Tag wächst die Weltbevölkerung um weitere 200 Tausend Menschen.
Im Alltag müssen nur die Finanzminister mit Milliarden rechnen. Der Normalbürger kann sich die Zahl Milliarde schlecht vorstellen. Wenn man annimmt, dass jeder Mensch auf der Welt 1 kg Fisch isst, dann sind das 6,8 Millionen Tonnen oder eine Lastwagenkolonne von 6800 km Länge. Die Ursache für die Überfischung der Ozeane sind nicht die Schleppnetze, sondern die Überbevölkerung der Erde. Im Buch die Grünschwätzer finden sie weitere Zahlenbeispiele wie die Überbevölkerung die Ökologie des Planeten schädigt.
Die Überbevölkerung kann man am wirkungsvollsten mit Familienplanung lösen, da diese aber ein Tabuthema ist, redet man lieber über die Mülltrennung, Stromsparlampen und Klimaerwärmung. Wer über Umweltschutz redet und schreibt, sollte das Buch Die Grünschwätzer gelesen haben. Dann sieht er die globalen ökologischen Probleme mit anderen Augen
Sehr verdächtig, daß diese widerliche Laberei vom "Gutmenschen" erst auf dem Tisch ist seit (nicht allein beim menschengemachten Klimawandel) die Fakten und Folgen unbestreitbar auf dem Tisch liegen.
"Ignoranten", die sich an die paar bösen Wissenschaftler, die Daten übertrieben dargestellt haben sollen oder an von der Ölindustrie mit Millionen gesponsorte Desinformationen klammern, leben in einer Parallelwelt! (Und denken wahrscheinlich auch, daß wir noch eine zweite und dritte Erde in Reserve haben ;-) )
Die Trillionen von der Menschheit in die Atmosphäre gebrachten Tonnen Kohlendioxid verhalten sich deswegen leider nicht neutral.
Treibhausgas ist klimawirksam! Ein Fakt, der bewiesen ist schon seit ich auf der Welt bin.
Er wird erst seit kurzem von einigen Volldjumpeln in Frage gestellt und das leider mit durchschlagendem Erfolg.
Man muss wegen all dem übrigens nicht aufhören zu atmen aber sollte keinesfalls verzagen ein nachhaltiges Leben aktiv anzustreben!
Auch die sich anmaßenden Weltretter wollen essen, trinken reisen und anerkannt werden, egal wie der Schaden ausfällt.
Das bißchen Geld, was sie von der Lobby bekommen reicht eben nicht. Denn auch die in Deutschland ansässige Retterpartei braucht Geld um ihr 10 %iges naives Wählerpotenzial zu erheitern
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