Die Ozeane binden etwa ein Drittel des von Menschen freigesetzten Kohlendioxids und werden dadurch langsam sauer. Das bedroht Korallen und Schalentiere.
Der Klimawandel greift die Ozeane womöglich stärker an als angenommen. Sie binden etwa ein Drittel des von Menschen freigesetzten Kohlendioxids und werden dadurch langsam sauer.
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Tote und beschädigte Muscheln als Folge des Klimawandels (© Foto: C. A. Pfister)
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Das bedroht Korallen und Schalentiere, die irgendwann keinen Kalk mehr aufnehmen können. Offenbar läuft dieser Prozess in manchen Regionen zehnmal so schnell wie angenommen, haben Forscher aus Chicago auf der Insel Tatoosh im US-Staat Washington festgestellt.
Sieben Sommer lang haben sie immer wieder das Wasser in einem Becken vermessen, das bei Hochwasser vom Meer geflutet wird (PNAS, Bd.105, S.18848, 2008).
Der pH-Wert schwankte ständig und erreichte Werte zwischen 7,4 und 9,1 (reines Wasser hat 7,0, höhere Werte kennzeichnen Basen). Er variierte im Tagesgang ebenso wie im Verlauf der Saison, weil sich die Tierwelt im Pool änderte.
Durch eine statistische Analyse stießen die Forscher aber auf eine systematische Abnahme des mittleren pH-Werts von 8,4 auf 8,2. Sie räumen aber ein, dass sich die Daten nur auf ihr Becken beziehen.
Die Zusammensetzung der Fauna darin änderte sich, die Bestände an Muscheln und manchen Krebsen nahmen ab.
(SZ vom 25.11.2008/mcs)
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Warum überhaupt immer diese Veröffentlichung von Studien. Wer bezahlt sie und aus welchem Grund. Wieviel Bürger lesen sie, auch weltweit? Was können Kommentare daran ändern. Was ist Wahrheit und was ist Panikmache aus welchem Grund. Kuni und einige andere, kommentieren das alles schon richtig. Ein paar verfallen, wie bei vielen anderen Themen regelrecht dieser Panik. Natürlich auch ohne etwas zu verändern. Schlimm ist, dass niemand von offizieller Seite sich um diese zum größten Teil gezielte Panikmache und deren Verursacher kümmert. Das wir angehalten sind, mit der Natur um Umwelt im Einklang zu leben ist normal. Es werden aber nur die erreicht, sonst gäbe es gar keine Kommentare, die sich ohnehin dafür interessieren. Wer glaubt denn, dass ein paar hunderttausend Leute auf der Erde den Rest von knapp 7 Milliarden und die eigentlichen Verursacher, die Raffkes dazu bewegt, endlich mal ihre Gier zu reduzieren. Es wird mit diesen Studien und deren Veröffentlichung nur eins erreicht, dass man von der eigenen Unfähigkeit ablenkt, weiter im trüben fischt, nichts verändert und dem Bürger neue Lasten auferlegt. Die eigentlichen Verursachern, mal abgesehen von den ganz gewöhnlichen, natürlichen und ständig wiederkehrenden Veränderungen auf der Erde, geschieht natürlich nichts.
Was soll diese Untersuchung eigentlich bedeuten ?
Es wird berichtet, dass ein Gewässer einen pH-Wert
in der Vergangenheit zwischen 7,4 und 9,1 hatte.
pH größer 7,0 bedeutet alkalisch,
kleiner 7,0 ist "sauer"
Anschließend wird berichtet, dass eine Abnahme des
Durchschnitts von 8,4 auf 8,2 festzustellen war und deshalb
die Lebewesen bedroht seien.
Der Gehalt ist also immer noch alkalisch !!
Die Lebewesen werden nicht durch eine Veränderung des
Durchschnitts bedroht, sondern durch zwischenzeitliche Extremwerte,
über die überhaupt nichts ausgesagt wird.
Bitte liebe Wissenschaftler, beachten Sie doch Grundregeln der Statistik
und untersuchen Sie den Sachverhalt etwas gründlicher !!!!
brauchen wir uns gar nicht zu streiten. Und hier hat nun mal Peter Sloterdijk Recht, wenn er sagt: Die Menschen sind erst dann in der Lage, eine Katastrophe zu erkennen, wenn sie über sie herein gebrochen ist!
Irgendwie hat die Natur vergessen, dem "Erfolgsmodell" Mensch einen "Abregelschalter" einzubauen. Er ist in jeder Hinsicht maßlos!
Aber, Sie wird das Versäumte nachholen. So viel steht fest!
Die Vorbereitungen laufen, und die größten Dummköpfe helfen noch mit!
"Wer kann mir denn bitte sagen, wie der Temperaturverlauf wäre, würde es den Menschen nicht geben? Wann würden die Temperaturen wieder fallen? "
Ganz einfach: Niemand, denn es wäre niemend da, der es sagen könnte.
Es ist ja auch nicht die Frage eines mehr oder weniger periodischen Anstiegs und Sinkens der Temperaturen, es ist eine Frage, was kommt überhaupt in nächster Zeit auf uns zu kommen wird. Und es ist nicht mehr allein das CO2 das Anlass zur Sorge ist; weitaus krasser könnte sich ein drastischer Anstieg des CH4 (Methan) durch das Ausgasen des Methanhydrats aus den Schelfmeeren auswirken ... und das scheint gerade erst begonnen zu haben.
Irgendwann wird dann auch das CO2 wieder abgebaut, d.h. von der Ökosphäre absorbiert worden sein, aber in der Zwischenzeit bemerken wir es ... ob wir es auch überleben, wird die Zukunft zeigen, was aber nicht heißen sollte: nach uns die Sintflut meint ...
Kuni
Fakt ist, dass es früher oder später auch wieder eine Kälteperiode folgen wird.
Wir sollten uns glücklich schätzen in einer Warmzeit zu leben.
Wer kann mir denn bitte sagen, wie der Temperaturverlauf wäre, würde es den Menschen nicht geben? Wann würden die Temperaturen wieder fallen?
Paging