Gespenstische Bilder: Jede Person aus der Zone um das AKW Fukushima-1 wird untersucht. Zeigt der Geigerzähler Radioaktivität, kommen die Flüchtenden in Quarantäne. Doch wieso? Geht von Kontaminierten eine Gefahr aus? Es ist ganz anders.
Eine Plastikwand trennt die Kontaminierten von den Nicht-Kontaminierten. Durch den Kunststoff des Quarantänezelts hindurch versuchen die Menschen im Inneren mit ihren Angehörigen draußen zu kommunizieren. Es sind gespenstische, beunruhigende Bilder von den Grenzen der Evakuierungszone um das Kernkraftwerk Fukushima-1, die der nuklearen Katastrophe in Japan ein Gesicht geben - und neben den Bildern der Verwüstung vermitteln sie am besten, welche dramatischen Stunden die Überlebenden durchleiden müssen.
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Hubschraubereinsatz an AKW abgebrochen (© zoom.in)
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Die bislang freigesetzte Strahlenmenge stelle keine Gesundheitsgefährdung dar, der Sicherheitsradius von 20 Kilometern um den Krisen-Meiler sei ausreichend: Mit dieser Beschwichtigungslitanei hat die japanische Regierung seit vergangenem Freitag versucht, die Bevölkerung und den Rest der Welt zu beruhigen.
Solche Fotos schüren Ängste
Doch Helfer in Ganzkörperschutzanzügen, die Kleinkinder mit Geigerzählern abscannen, und Menschen in Quarantänezelten sprechen eine andere Sprache: Solche Szenarien kennt man sonst nur aus Katastrophenfilmen, solche Bilder schüren Ängste.
Und je schlechter die Informationslage und je bedrohlicher die Bilder, desto irrationaler werden die Ängste: Sind diejenigen, die aus der Sicherheitszone kommen, bereits so schlimm verstrahlt, dass sie nicht nur selbst hochgradig gesundheitsgefährdet sind - sondern zum Gesundheitsrisiko für die Kontrollposten und ihre Umwelt werden?
"Man muss keine Angst vor diesen Menschen haben", sagt Anna Friedl, Professorin für Strahlenbiologie an der Universität München, auf Anfrage von sueddeutsche.de. Sie wehrt sich gegen den Begriff "verstrahlt": Die Expertin geht aufgrund ihrer derzeitigen Informationslage davon aus, dass die Menschen rund um das AKW Fukushima-1 bislang hauptsächlich oberflächlich kontaminiert sind. Dabei lagern sich radioaktive Partikeln auf Kleidung, Haut und Haaren ab. Bei einer Inkorporation gelangen radioaktive Stoffe dagegen über die Luft oder die Haut in den Organismus.
Wie viele Menschen in Folge des GAUs in dem japanischen Krisen-Meiler etwa 250 Kilometer nordöstlich von Tokio bereits tatsächlich verstrahlt wurden und wie schlimm die Menschen jenseits der Plastikwände durch die freigesetzten radioaktiven Stoffe kontaminiert sind, dazu schweigt die Regierung. Bislang.
Die eigene Dosierung gering halten
"Nach unseren Informationen wurden bislang hauptsächlich Cäsium-137 und Jod-131 freigesetzt", sagt Thomas Jung, Strahlenbiologe im Bundesamt für Strahlenschutz, zu sueddeutsche.de. Diese Stoffe seien flüchtig und die Dekontamination deshalb relativ einfach. Betroffene Personen müssen ihre Kleidung wechseln und sich waschen.
"Man braucht keine Spezialmittel", ergänzt Strahlenbiologin Friedl. Wichtig ist laut Jung einzig, dass beim Reinigungsprozess die Haut nicht verletzt wird, da die radioaktiven Stoffe sonst aufgenommen werden.
Die Dekontamination geschehe in den Quarantänezelten, um eine "Verschleppung von Radioaktivität" zu verhindern. Die ganze Prozedur dauere manchmal nicht länger als eine halbe Stunde, danach könnten die Betroffenen wieder aus der Quarantäne entlassen werden.
Die starken Sicherheitsvorkehrungen an den Kontaminationskontrollpunkten seien hauptsächlich Maßnahmen zum Eigenschutz der Kontrolleure, erklärt der Experte vom Bundesamt für Strahlenschutz. Da die radioaktiven Partikel locker auf Haut und Kleidung hafteten und leicht in die Luft gelangen können, müssten sich die Kontrolleure, die in ständigem Kontakt mir kontaminierten Personen stehen, mit Schutzanzügen und Partikelmasken vor der Inkorporation, dem Einatmen verseuchter Luftpartikel, schützen.
"Es geht für die Hilfskräfte darum, die eigene Dosierung möglichst gering zu halten", sagt Jung. Internationaler Konsens sei eine arbeitsbedingte maximale Strahlenbelastung von 20 Millisievert pro Jahr. Die Behörden registrierten an der Atomanlage Fukushima-1 zwischenzeitlich einen Strahlungshöchstwert von 1000 Millisievert, der aber schnell wieder absank. Jung hält es für möglich, dass die im Meiler verbliebene Rettungsmannschaft bereits hochgradig verstrahlt ist.
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Vogelplage in Berlin
Atomkraft muss ein Auslaufmodell bleiben. Sonne, Wind und Wasser plus Energieeffizienz und Einsparung gehören die Zukunft!
Wer sich mal informieren will und nicht dem geplärre von nützlichen Idi_oten der C Parteien Märchen hören will der kann das hier tun!(Es gibt aber bessere Seiten!):
http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit
Ärzte fordern drastische Verbesserung des Strahlenschutzes
dpa | 22.04.2010
Herford - Die Vereinigung der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat eine massive Verbesserung des Strahlenschutzes bei deutschen Atomkraftwerken gefordert. "Kinder unter fünf Jahren haben ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko, wenn sie in der Nähe von Atomkraftwerken wohnen", erläuterte Reinhold Thiel, IPPNW- Vorstandsmitglied, der Deutschen Presse-Agentur. "Je näher ein Kleinkind an einem Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es an Krebs oder Leukämie erkrankt."
Thiel berief sich auf die 2007 veröffentlichte Kinderkrebsstudie KiKK, die das Mainzer Kinderkrebsregister im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz erstellt hatte. "Seit dem Erscheinen der Studie hat sich an der Situation nichts gebessert. Konsequenzen wurden auf die lange Bank geschoben." Atomkraftgegner haben für Samstag in Norddeutschland eine über 100 Kilometer lange Menschenkette zwischen den Kernkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel geplant, um gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeiten zu demonstrieren.
Kritiker der Kinderkrebsstudie sagen, die Strahlung müsse tausendfach höher sein, um Krebs auszulösen. Dabei werde aber nicht beachtetet, dass ein Embryo wesentlich strahlenempfindlicher sei als ein Erwachsener, meinte Thiel. Vor der am Freitag in Herford beginnenden IPPNW-Mitgliederversammlung (bis 25. April) forderte er, künftig alle Messwerte zu veröffentlichen. "Bis heute sind sie Betriebsgeheimnis der Betreiber und damit nicht der öffentlichen Forschung zugänglich." Zudem würden den Kontrollbehörden lediglich gemittelte Messwerte übermittelt. Es sollten aber künftig auch die Spitzenwerte erfasst werden. "Schon eine einzelne Abgabe-Spitze kann bei einem strahlensensiblen Kind Leukämie auslösen."Quelle Verivox
Hier sitzen wie immer die Atomlobbyisten und verharmloser!Seit dieser Regierung hat dieses Forum längst an Bedeutung verloren!Dieses Thema ist hier durch Lobbyisten die sich hier und in anderen Foren betätigen nicht mehr diskutabel!Bürger für Technik-----------Young Generation Network____Deutsches Atom Forum--------CDU Anhänger!Die haben diese Foren besetzt!Die Demokratur der Atomlobby und der CDU.Sie versuchen Kerntechnik dem Bürger als gut zu präsentieren!Die meisten wissengar nicht das sie auch hier ausgesuchten Leuten gegenüber sitzen die vorbereitete Argumentations Hilfen im Form von PDf Dateien vorliegen haben um gegen Jede Kritik gerüstet zu sein und diese Formulierungshilfen werden dazu benutzt diese Diskussion abzublocken und Kritik der Gefährlichkeit und des Atommülls bereits hier zu brechen!
Also ist das keine Diskussion sondern ein vorbereiteter Abwehrkampf der Atomverstromer der CDU der Befürworter durch berufliche Interessen oder politische Interessen! hier im Forum !
Dieses Forum ist manipuliert durch diese Gruppen!!Die dummen der dummen!
Vor allem in Deutschland. Eigentlich wie immer, eine Löbbygruppe mischt immer mit. Wir kennen es bereits von der Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ozonloch, Waldsterben und und und. Früher waren die Ölmultis die Freunde der Grünen, weil sie Absatzängste hatten, als die KKWs.mehr wurden. Heute sind es die erneuerbaren Energien die die Grünen vertreten. Nur mit Grün hat das alles nichts zu tun. Frau Künast, die absolute Wissenschaftlerin für Landwirtschaft (sie hatte ja mal ihre Großeltern besucht, die auf dem Land wohnten) und Kernenergie( si hat sich mal KKW angesehen, laberte am Donnerstag dzu wieder TV. Man kann es nicht mehr hören und eigentlich auch nicht mehr sehen. Das gleiche gilt für DJ Dosenpfand.
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