Rund 13.000 Erkrankte, 100 Tote und über 50 betroffene Länder: Die Schweinegrippe greift weiter um sich.
Die Zahl der Schweinegrippe-Toten weltweit hat am Mittwoch die Marke von 100 erreicht. Jüngste Opfer des Virus sind ein Mann und eine Frau aus New York. Insgesamt hat die Krankheit bislang 83 Menschen in Mexiko das Leben gekostet, in den USA starben 14 Patienten, in Kanada zwei und einer in Costa Rica. Die Zahl der nachgewiesenen Fälle weltweit liegt bei rund 13.000.
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Die Schweinegrippe erreichte mittlerweile mehr als 50 Länder. Die EU-Seuchenbehörde ECDC zählte bis Dienstagabend 49 Länder. Zusätzlich meldeten am Mittwoch das Königreich Bahrain und Singapur ihre jeweils ersten Fälle, beide Erkrankten waren zuvor in New York gewesen.
Am Mittwoch wurde in Deutschland der 20. Erkrankungsfall gemeldet. Am Düsseldorfer Flughafen wurden zwei infizierte Reisende entdeckr. Das zweijährige Mädchen und ein 22-jähriger Norweger wurden in die Düsseldorfer Universitätsklinik gebracht.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält derweil an ihrer Entscheidung fest, derzeit keine Pandemie auszurufen. Eine Anhebung der Grippe-Alarmstufe auf die höchste Stufe 6 würde nicht bei der Eindämmung der Krankheit helfen, erklärte die WHO. Von einem weltweiten Ausbruch der Schweinegrippe zu sprechen, könnte Panik oder Zynismus zur Folge haben, dürfte aber kaum etwas an den derzeitigen Maßnahmen ändern.
Mehrere Staaten hatten sich dagegen gewandt, die höchste Alarmstufe auszurufen, weil dies schwerwiegende politische und wirtschaftliche Folgen haben könnte. Die WHO kündigte daraufhin an, die Kriterien für die höchste Alarmstufe neu festzulegen. Bislang richten sich die verschiedenen Level allein nach der Verbreitung eines Virus. Künftig sollen auch weitere Kriterien einbezogen werden wie die tatsächliche Gefahr für den Menschen.
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(dpa/AP/AFP/beu)
Mubarak-Prozess in Ägypten
vor 8 Wochen waren es in Mexiko schon an die 200 Toten, plötzlich sind es nur noch 83? Da stimmt doch wtwas nicht. Die tatsächlichen Zustände werden bewusst verschwiegen, um die 'Wirstschaft und den Warenaustauch nicht zu behindern. Die katastrophlen Verhältnisse in die Slumgebieten der Großen Städte und auf dem Lande sind doch gar nicht erfasst und die Kokainwirtschaft in dem Lnde wird ein übriges tun meint ...
Kuni
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(Verbot grenzüberschreitender Tiertransporte und der entsetzlichen Massentierhaltungen, wo sich durch den permanten Streß, die hochbelastete Stall-"Luft" sowie die Massierung
zigtausender armer Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile
verbreiten können), sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen
Politikern und Medien, wiederum nach milliardenschweren neuen Profitquellen.
Es gibt einen weit gefährlicheren Virus als das Schweinedingens, der nennt sich Hunger. Gibt es davon auch schon neuere Zahlen ? Aber wahrscheinlich kann man einem gut genährten Mitteleuropäer damit keine Angst machen - und dem gesundheitlich-pharmazeutischen Komplex bringt das garnichts. Also interessiert das nicht - und es ist ja auch noch peinlich bis gewissensbissig.
Denn auch die Ausbreitungsgeschwindigkeit scheint ja nicht besonders rasant zu sein. Ich denke an Malaria, AIDS oder schlicht Hunger sind im letzten Monat deutlich mehr Menschen gestorben als an der Schweinegrippe.
Das interessiert aber weniger als 'ne runde Summe von 100 Toten bei H1N1.
Panikmache, sonst nichts.
Paging