Zuviel Ruß in der Luft
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Ein Kraftwerk in Südafrika. 1,6 Millionen Menschen sterben jährlich, weil sie verrußte Luft einatmen. (© Foto: AP)
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Als "eines der wichtigsten Umweltprobleme" überhaupt schätzt die Unep die Luftverschmutzung ein. Nicht nur Industrie und Verkehr entlassen Ruß und Giftstoffe in die Atmosphäre, sondern auch die Abermillionen kleiner Herdfeuer, die in Hütten brennen.
1,6 Millionen Menschen sterben jährlich, weil sie verrußte Luft einatmen, heißt es in dem Bericht. In vielen Metropolen werden zudem die Grenzwerte für Stickoxide weit überschritten. Eine Änderung ist nicht abzusehen.
Auch das globale Verkehrsaufkommen steigt beträchtlich - so hat sich im Luftverkehr die Zahl der Flugmeilen seit 1990 um 80 Prozent erhöht. Der hohe CO2-Gehalt in der Luft führt außerdem dazu, dass das Meerwasser versauert. In Kombination mit steigenden Temperaturen, Luftverschmutzung und der Ausdünnung der Ozonschicht sei die Nahrungsmittelsicherheit deshalb stark gefährdet, so der Bericht.
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- Klimawandel Droht das nächste Massensterben? 24.10.2007
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Großprojekte in Berlin
Dieser Artikel sollte auf die Titelseite und nicht irgendwo im Hintergrund verschwinden. Während sich viele Leser Themen wie "Pendlerpauschale" und "Mehrwertsteuererhöhung" widmen, scheinen diese Meldungen ignoriert zu werden. Vielleicht machen sie auch ohnmächtig in Anbetracht der Hilflosigkeit.
Die großen und wirklichen Probleme der Zukunft werden aber definitiv in diesem Artikel angesprochen. Hinzu kämen noch die Verknappung der Energie- und Rohstoffressourcen sowie die Vermüllung der Weltmeere.
Zur Ernährung sei nur angemerkt, dass dieser Planet ohne große Probleme 12 Milliarden Menschen ernähren könnte (derzeit leben ca. 6,8 Milliarden Menschen). Die Hungersnöte werden vor allem durch den hohen Fleischkonsum in den westlichen "zivilisierten" Kulturen verursacht.
In Brasilien sind 25% in akuter Hungersnot (entspricht 45 Mio Menschen!).
Gleichzeitig ist Brasilien der größte Sojaexporteur der Welt und zählt zu den reichsten Agrarländern.
Europa importiert 90% Soja für Masttierfütterung aus übersee.
Die eignen Flächen dienen immer mehr dem Mais- und Weizenanbau zur Stromerzeugung.
Geplant sind für Brasilien auch Zuckerrohranbau für die Herstellung von Bioethanol, der kostengünstig unsere PS-Boliden antreiben soll!
1 m2 Regenwald ist für 1 Eurocent zu erwerben!