Eine Langzeitstudie belegt: Wer zu viele Überstunden macht, der erhöht sein Krankheitsrisiko. Es drohen Herzinfarkt, Angina pectoris, Ängste oder Depressionen.
Wer Überstunden macht, wird schneller herzkrank, zeigt eine Langzeitstudie mit rund 6000 Menschen.
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Überstunden können zu Ängsten und Depressionen führen. (© Foto: ddp)
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Angestellte, die drei bis vier Überstunden am Tag machten, hatten demnach ein um 60 Prozent erhöhtes Risiko, an einem Herzkranzgefäßleiden zu erkranken. Dazu zählten die Wissenschaftler neben Herzinfarkten auch die Brustenge genannte Angina pectoris.
Die Daten der Forscher um Mika Kivimäki und Marianna Virtanen stammen aus einer Langzeitstudie namens Whitehall II, bei der seit 1985 die Gesundheit von mehr als 10.000 Angestellten der britischen Behörden untersucht wird.
Sie werden im Fachjournal European Heart Journal (online) veröffentlicht. Die Ergebnisse beziehen sich auf 4262 Männer und 1752 Frauen im Alter von 39 bis 61 Jahren.
Die Wissenschaftler nennen eine Reihe möglicher Gründe für ihre Ergebnisse: Überstunden würden von einem bestimmten Typ Mensch gemacht, der viel mit anderen konkurriere und angespannt sei.
Zu viel Zeit im Büro könne aber auch zu Depressionen, Ängsten, zu wenig Erholung vor dem Schlafen und insgesamt zu wenig Schlaf führen - alles Risikofaktoren für Herzkrankheiten.
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(SZ vom 14.05.2010/dpa/cosa)
Streit um Parteispitze bei der Linken
...ist das nicht eine allerweltsausrede, um mit der sekretärin nach feierabend beim griechen die aufgaben für den nächsten tag zu bereden, und dann dieses in einem stundenhotel unter vier augen vertieft wird?
...wer garkeinen Job hat lebt auch gefährlich!
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