In Großbritannien ist ein Mädchen nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gestorben. Mehrere Mädchen klagten zudem über Schwindel und Übelkeit.
In Großbritannien ist ein Mädchen nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gestorben. Die 14-Jährige sei krank geworden, nachdem ihr das Serum Cervarix des Herstellers GlaxoSmithKline injiziert worden sei, teilten die Gesundheitsbehörden in der Nacht zu Dienstag mit. Das Mädchen sei später in einer Klinik verstorben.
Ein Mädchen ist nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gestorben. Es nahm an einem Impfprogramm teil, das derzeit an britischen Schulen läuft. (© Foto: dpa)
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Schwindel und Übelkeit
Eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und dem Tod sei noch nicht gesichert. Der Leichnam werde nun obduziert. Das Mädchen nahm demnach an einem Impfprogramm teil, das derzeit an den britischen Schulen läuft. "Der Vorfall ereignete sich, kurz nachdem das Mädchen ihre Impfung an der Schule erhalten hat", erklärte die Behörde. Der Fall werde schnell und umfassend geprüft. Den Angaben zufolge klagten mehrere Mädchen nach der Gabe von Cervarix über Schwindel und Übelkeit. Sie seien aber nicht ins Krankenhaus eingewiesen worden. GlaxoSmithKline teilte mit, der Konzern arbeite mit den Behörden zusammen.
268 Millionen Dollar Umsatz
"Zu diesem Zeitpunkt ist die genaue Todesursache unklar", hieß es in einer Stellungnahme des medizinischen Direktors Pim Kon. Als Vorsichtsmaßnahme sei die Impfstoff-Serie, aus der die Dosis für das Mädchen stammte, sichergestellt worden. In den USA entscheidet die Gesundheitsaufsicht derzeit über eine Zulassung von Cervarix. Gardasil des US-Konkurrenten Merck ist bereits seit 2006 auf dem Markt und hat im zweiten Quartal einen Umsatz von 268 Millionen Dollar eingebracht.
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(Reuters/jug)
Trotz Kälte genug Strom
Ganz unabhängig davon, was man von dieser Impfung halten mag, finde ich es unglaublich, dass es überhaupt erlaubt ist, von einer "Impfung gegen Krebs" zu sprechen.
Es ist eine Impfung gegen den HPV Virus, nicht gegen Krebs! Der Virus steht in Verdacht, Gebärmutterhalskrebs auszulösen, das ja. Aber er ist nicht Krebs.
Das ist eine kleine Feinheit, die die Patienten in die Iree führt und ich bin dafür, dass es insbesondere den Pharma-Konzernen und Gesundheitsbehöreden verboten sein sollte, von einer Impfung gegen Krebs zu sprechen.
Bei der Menge an weltweit durchgeführten Impfungen ist es sehr unwahrscheinlich, dass der Impfstoff nicht sicher ist. Nach bisherigen Studien gelten beide Wirkstoffe als genauso sicher wie die bei anderen Impfungen verwendeten.
Die eigentliche Frage ist allerdings ob diese Impfung prinzipiell Sinn macht, wo sie doch 1. nicht gegen alle Virentypen wirkt und 2. noch nicht gezeigt wurde, dass die Impfung wirklich gegen Gebärmutterhalskrebs schützt.
Sie verrringert zwar das Auftreten von bestimmten Zellveränderungen, ob das langfristig auch die Entstehung von Krebs verhindert, wurde noch nicht belegt.
Zu viele Indikatoren sprechen gegen diese Impfung. Dass diese Impfung sinnlos ist, ist mehr als Belegt. Was soll dann eine Diskussion bringen?
Überschrift: Mädchen stirbt an Impfung vs.
2. Abschnitt: Eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und dem Tod sei noch nicht gesichert.
Da frag ich mich, was soll das. Sind wir hier bei der BILD-Zeitung oder ist das die Süddeutsche?
Und selbst wenn es einen Zusammenhang gibt. Allergische Reaktionen auf Impfungen jeglicher Art sind keine Besonderheit.
Eine Berichterstattung wie diese verhindert eine vernünftige Diskussion über Sinn und Unsinn der Zervixkarzinom Impfung.
Und die Spanische Grippe Anfang des 20. Jahrhundert gab es nie. Die Geschichte ist ein Ammenmärchen, das von den Illuminati im Umlauf gebracht wurde.
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