Historische Aufzeichnungen belegen, dass die Zahl der Raubfische im Mittelmeer in den vergangenen 200 Jahren massiv zurückgegangen ist.
In den vergangenen 200 Jahren ist die Zahl der Haie im Mittelmeer massiv zurückgegangen. Von manchen Arten gibt es nur noch ein Zehntausendstel der einst vorhandenen Menge.
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Auch Weiße Haie gibt es im Mittelmeer. (© Foto: Reuters)
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Das haben Wissenschaftler anhand historischer Aufzeichnungen - meist von Fischern - ermittelt (Conservation Biology, online).
Der Hauptgrund für den Rückgang ist die Überfischung. In der Vergangenheit wurden die Meeresräuber massenhaft als lästiger Beifang getötet. Entsprechend tauchten die Tiere nie in offiziellen Fangquoten auf. Hinzu kommt, dass Haie relativ langsam aufwachsen, sodass sie durch die Fischerei leicht dezimiert werden.
"Haie hatten in der Vergangenheit wenig wirtschaftlichen Wert", klagt Rebecca Greenberg von der Artenschutzvereinigung Oceana im Britischen Rundfunk BBC.
Entsprechend wurden die Tiere nie beachtet, wenn Fangquoten und Bestandsregulierungen zwischen Regierungen und Fischern ausgehandelt wurden. "Sie sind unter dem Radar durchgeschlüpft", sagt Greenberg.
Es gibt 47 Haiarten im Mittelmeer. Von den fünf wichtigsten Räubern unter ihnen konnten die Forscher genügend historische Aufzeichnungen finden, um abzuschätzen, wie stark die Populationen zurückgegangen sein müssen. Erst vor wenigen Wochen warnten Forscher, dass weltweit die Hälfte aller Haiarten unmittelbar vom Aussterben bedroht sei.
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(SZ vom 12.06.2008/mcs)
Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
Ein Pärchen sitzt auf der Couch
Sagt die Frau: Schatz lass und doch Heiraten
Mann: Geht einen Raum weiter kommt mit einem Hammer zurück und zieht in der Frau über den Schädel, als diese 5min später wieder aus der onmacht erwacht...
Frau: "Hammerhai!"
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Zum Thema: Jedes Tier das austierbt ist im ganzen Universum! unwiederbringlich verloren. Schade das wir das Wunder der vielseitigen Schöpfung unseres Planeten so behandeln. Der Mensch muß irgendwie gestopt werden nur von wem?
Sie werden mit so genannten Langleinen gefangen, kilometerlangen Fangschnüren, die mit Köderhaken bestückt sind. Besonders grausam ist, dass den Tieren bei lebendigem Leibe die Flossen abgeschnitten werden, um daraus in Südostasien Haifischflossensupee herzustellen. Die verstümmelten Tiere werden - noch lebend - wieder über Bord ins Meer geworfen, wo sie jämmerlich verenden. Doch nicht nur für Suppen, sondern auch für allerlei Pillen und Pülverchen gegen Gelenkbeschwerden und sogar Krebs muss der Hai herhalten. Für diesen Humbug müssen jedes Jahr mindestens 100 Millionen Haie qualvoll sterben. Die gandenlose Überfischung der Weltmeere trifft die Haie besonders. Das Resultat: Von den rund 380 existierenden Haiarten sind 80 bereits vom Aussterben bedroht.