Wissenschaftler hatten auf die Wirtschaftskrise gesetzt: Um fast drei Prozent sollte sie die CO2-Emissionen senken. Die Hoffnung erfüllte sich nicht ganz.
Die weltweite Wirtschaftskrise hat den Ausstoß von Kohlendioxid 2009 zwar etwas gesenkt, laut einer neuen Studie war der Effekt aber nicht so stark wie erhofft. Im Vergleich zum Vorjahr sank der Ausstoß von Treibhausgasen um 1,3 Prozent, wie aus einer in im Fachblatt Nature Geoscience veröffentlichten Untersuchung hervorgeht.
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Die Emissionen gingen zurück, weil etwa die Menschen weniger Auto fuhren und Fabriken weniger produzierten. Die Forscher hatten aber mit einem Rückgang von fast drei Prozent gerechnet.
"Die gute Seite der Krise ist, dass sie Emissionen reduziert", sagte Pierre Friedlingstein von der Universität im britischen Exeter, einer der Autoren der Studie. Im vergangenen Jahr wurden demnach weltweit rund 31 Milliarden Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen, 453 Millionen Tonnen weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang entspricht der Menge, die die USA in 26 Tagen produzieren.
In den Vereinigten Staaten ging der Ausstoß mit sieben Prozent verhältnismäßig stark zurück. Die Forscher führen das auf drei Einflüsse zurück: Die Wirtschaftskrise, höhere Effizienz und sauberere Energie.
Weltweit sei aber vor allem die Konjunktur ausschlaggebend gewesen. China erhöhte demnach 2009 gegen den Trend den Ausstoß um acht Prozent, Indien um sechs Prozent. Parallel zur wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung der Entwicklungs- und Schwellenländer wächst auch deren Anteil an der Umweltverschmutzung.
War der Westen 1990 noch für rund zwei Drittel der CO2-Emissionen verantwortlich, schrumpfte der Anteil mittlerweile auf 43 Prozent - bei einem insgesamt deutlich gestiegenen Ausstoß. Die letzten Rückgänge des CO2-Ausstoßes gab es 1999 und 1992, wie aus den Daten des US-Engerieministeriums hervorgeht. In diesem Jahr wird es laut der Studie vermutlich zu einem erneuten Anstieg der Emissionen kommen, vermutlich werde sogar so viel Kohlendioxid in die Luft geblasen wie noch nie zuvor.
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(dapd/beu)
Das liegt ausschließlich an den besagten Leuten selbst. Oft sind diese einfach zu faul sich zu bilden. Es kommen immer noch Hampeln in der Meinung an etwas relevantes beizutragen zu haben, die selbstzufrieden und ignorant ihre Subjektivität über Objektivität stellen, die nicht den Unterschied zwischen Wetter und Klima kennen und copy&paste für eine Argumentation halten.
vielleicht liegt es auch an Leuten wie Ihnen, die hier akademisch erhaben, auf Zweifel und menschliche Empfindungen reagieren, daß für einen großen Teil der Bevölkerung der Klimawandel ein sehr abstraktes bzw. nicht nachvollziehbares Ereignis ist.
Habe mir die Seiten der von Ihnen empfohlenen Vereinigung angeschaut, da ich zuerst vom Namen beeindruckt war, aber da geht die Verhohnepiepelung ja schon los!
Lesen Sie weiter Ihre Heftchen und heizen Sie schoen - haben Sie eigentlich schon einmal einen Gletscher gesehen, so mit Dokumentation seines frueheren Ausmasses ?
Nun, da Sie bisher nur mit unbelegten Behauptungen operieren, die mit einfachen Nachschlagen im "Klima-Trendatlas Deutschland" von Schönwiese und Janoschitz widerlegt werden können, und nun mit einem wirren Beitrag der sachlichen Dikussion gänzlich enziehen, spricht das für den Wert ihrer Beiträge. Darauf lohnt es nicht weiter einzugehen.
Lediglich 2 Propagandaseiten ohne wissenschaftliche Relevanz zu verlinken als Antwort ist ziemlich schwach. Das hilft wenig als Einlassung auf meine Kritik.
Paging