Immer seltener tauchte er im chinesischen Jangtse auf, nun glauben Forscher, dass es den Baiji nicht mehr gibt. Mit Video
Zuletzt wurde ein wilder Flussdelphin 2004 gesichtet. Forscher von der Zoological Society of London (ZSL) gehen deshalb davon aus, dass die Art ausgestorben ist. Die Experten hatten Ende letzten Jahres im Jangtse intensiv nach den Tieren gesucht - vergeblich, wie sie in den Royal Society Biology Letters berichten.
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Damit wäre der Flussdelphin das erste größere Wirbeltier, das seit 50 Jahren von der Erde verschwunden ist. Ursache ist nach Einschätzung der Wissenschaftler die unkontrollierte Befischung des Jangste.
Aber nicht alle sind davon überzeugt, dass die Flussdelphine wirklich endgültig verloren sind. So wies die Organisation WWF darauf hin, dass eine Art erst dann offiziell als ausgestorben gilt, wenn über 50 Jahre kein Tier in der Wildnis gesichtet wurde.
(sueddeutsche.de)
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Die Chinesen machen so viel Sch..., da können weder Menschen noch Flussdelphine überleben. (Nur das IOC und westliche Manager, denen läuft da Wasser aus den gierigen Lefzen.)
Eine Tragödie die keinen wundern sollte, wenn man sieht wie in China mit derUmwelt umgegangen wird. Da wirds noch mehrere Arten erwischen.
:( Sehr sehr traurig
Die Definition des WWF, nach der er erst in 48 Jahren offiziell als ausgestorben gilt, ist dem jetzt nicht mehr vorkommenden Flussdelfin sicher ein grosser Trost.