Als Kaulquappe flog Manni 1993 ins All. Wissenschaftler interessierten sich damals für die Hirn- und Ohrentwicklung von Fröschen.
Heute kümmert sich ein Bremer Raumfahrtunternehmen um Manni. Und wie geht es ihm?
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Manni geht es gut. (© Foto: ddp)
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Jürgen Kempf, Biologe beim Raumfahrtunternehmen OHB-System: "Manni geht es richtig gut. Letztes Jahr hatten wir allerdings Angst um ihn: Nachdem unsere Klimaanlage ausgefallen war, bekam er eine gefährliche Pilzinfektion.
Mittlerweile ist er wieder gesund und soll bei uns seinen Lebensabend verbringen. Vertreter seiner Art werden bis zu 35 Jahre alt. Es wäre schade, wenn wir nach Manni kein Maskottchen mehr hätten. Deshalb würden wir ihm gerne ein Weibchen zur Seite stellen, um dann auf Nachwuchs zu hoffen."
(SZ vom 18.02.2009/mcs)
Drogeriekette wird abgewickelt
was quakt, ist ein frosch.
In Frankreich nicht unbedingt immer wirklich lange ...
Was für eine Art ist Manni denn genau? Werden alle Frösche so alt?