Im brasilianischen Regenwald leben noch immer Menschen fast ohne Kontakt zur Zivilisation. Doch sie sind durch Holzfäller bedroht. Deshalb lenkt Survival International erneut die Aufmerksamkeit auf die isolierten Stämme.
Es gibt sie noch, die Indianerstämme, die fast völlig isoliert im Dschungel Südamerikas leben.
Bilder eines unbekannten Volkes
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Zumindest scheinen dies Fotos zu belegen, die während eines Fluges der brasilianischen Nationalen Stiftung der Indios (Fundação Nacional do Índio, Funai) an der Grenze zwischen Peru und Brasilien entstanden sind.
Die Organisation, die die indigene Bevölkerung des Landes schützen soll, ist die einzige, die das Recht hat, sich isoliert in abgelegenen Regionen des Amazonasbeckens lebenden Stämmen zu nähern.
Außenstehenden ist der Zugang zu den Gebieten verboten, in der die Indianerstämme leben, da sie sonst tödliche Krankheiten übertragen könnten, gegen die die Indios keine Abwehrkräfte besitzen.
Veröffentlicht hat die Aufnahmen Survival International, die auf die Bedrohung der Indianerstämme durch illegale Holzfäller aufmerksam zu machen.
"Die illegalen Holzfäller werden diesen Stamm zerstören", warnte der Direktor der Organisation, Stephen Corry. Es sei daher lebensnotwendig, dass die peruanische Regierung einschreite, bevor es zu spät sei.
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Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
Die brasilianische Regierung weiss schon seit vielen Jahren von der Existenz dieser Gruppe. Die Anschuldigungen eines 'Hoax' kam 2008 von der britischen Zeitung Observer und wurden damals schon widerlegt, siehe: http://www.survivalinternational.de/nachrichten/3679 . Diese Bilder sind neue Aufnahmen derselben Gruppe.
Meines Wissens taucht dieses Foto schon seit Jahren immer wieder auf - und hat sich als Hoax entpuppt.
Zitat "Denen geht es beim Leben mit der Natur besser als uns,...."
Dann stellt sich aber schon die Frage, warum solche Menschen bei der Berührung mit der Zivilisation in der Regel ihre bisherige Lebensweise sofort über Bord werfen und den Annehmlichkeiten der Zivilisation eher widerspruchslos anheim fallen.
Ich glaube, Sie haben da eine etwas zu romantische Vorstellung vom Leben in der Natur.
Dafür müsste man die Illegalen Holzfäller und Goldgräber alle erschiesen. Macht aber keiner deshalb gibts auch solche Stämme in Zukunft nicht mehr.
Lasst diese Menschen in Ruhe. Denen geht es beim Leben mit der Natur besser als uns, die brauchen keinen Wohlstand Marke eigene Wohnung, Fressen bis zum Umfallen und dazu noch einen schönen Fernseher. Man sollte solche Menschen nur beneiden, die nicht mit Kaufzwang und Egoismus aufwachsen.