... stellen die Ausscheidungen für verschiedene Schneckenarten eine willkommene Nahrung dar: In deren Körper entwickeln sich die Egeleier weiter zu Larven. Ausgerüstet mit "zwei Saugnäpfen, einem Bohrstachel, schlauchförmigen Drüsen und einem langen Schwanz" (Eckert u.a.: Lehrbuch der Parasitologie für die Tiermedizin) wandern diese bis in die Atemhöhle der Schnecke - und werden umhüllt von einem Schleimpfropf ausgehustet.

Die Schnecke kann bei diesem Vorgang sterben - zumindest wird sie unfruchtbar. Ein Zwischenwirt bezahlt ...

Foto: dpa

27. August 2008, 16:53 2008-08-27 16:53:00