Am Amazonas haben Mitglieder einer Indianerstiftung vom Flugzeug aus ein Dorf entdeckt, das bislang keinen Kontakt zur modernen Zivilisation hatte. Die Einwohner fühlten sich von dem Besuch bedroht.
Noch immer gibt es Indianer im Amazonas-Dschungel, die bislang noch keinen Kontakt zur modernen Zivilisation hatten. Wie die brasilianische Indianerstiftung Funai berichtet, wurde eine solche Gruppe jetzt vom Flugzeug aus in einem geschützten Gebiet im Dschungel des brasilianischen Bundesstaates Acre am Fluss Envira gesehen.
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Auf Fotos sind sechs Hütten eines Dorfes und eine Anbaufläche zu sehen. Das Flugzeug führte unter den Indianern zu einiger Aufregung. Rot bemalte Krieger, die laut dem Funai-Experten José Carlos Meirelles "kräftig und gesund" wirkten, versuchten, mit Pfeilen auf den Flieger zu schießen.
In der Region an der Grenze zu Peru lebten abgeschieden vier unterschiedliche Völker, erklärte Meirelles. Die Regierungsstiftung stellt nach eigenen Angaben zu den Ureinwohnern keinen Kontakt her und stellt sicher, dass niemand deren Land betritt.
Die Organisation Survival International erklärte, die Indianer, die an der Grenze zu Peru leben, würden von illegalem Holzeinschlag in Peru bedroht. Die Weltgemeinschaft müsse sich dessen bewusst werden und das Gebiet der abgeschieden lebenden Stämme den internationalen Gesetzen entsprechend schützen, sagte Survival-Direktor Stephen Corry. Andernfalls würden diese Ureinwohner bald verschwunden sein.
"Was in dieser Region geschieht, ist ein großes Verbrechen gegen die Natur, die Stämme, die Tierwelt und ein weiteres Zeugnis für die komplette Unvernunft, mit der die 'zivilisierte Welt' mit der Welt umgeht", klagte Meirelles. Bislang sind weltweit noch mehr als 100 Stämme ohne Kontakt zur modernen Zivilisation, etwa die Hälfte lebt in Brasilien und Peru. Alle, so warnte Survival International, seien in großer Gefahr, vertrieben, getötet oder von eingeschleppten Krankheiten dahingerafft zu werden.
(AP/Reuters/mcs/mkf)
Mubarak-Prozess in Ägypten
Auf den Fidschi-Inseln gab es bislang keine Essstörungen. 1995 wurde das Fernsehen eingeführt, bereits drei Jahre später zeigten 15 % der Mädchen und jungen Frauen ein gestörtes Essverhalten und Körperbildstörungen.
Das sind doch mal Aussichten...
Natürlich ist das nur ein Teilaspekt - aber einer, der zeigt, warum solche Entdeckungen möglichst "unter Verschluss" gehalten werden sollten - "im Dienste der Wissenschaft" hin oder her.
manchmal ist keine ironie angesagt.
diese menschen werden einfach vernichtet, werden kinder vergewaltigt.
unsere Forscher entdecken einen "neuen" Stamm, mitten im Djungel.
Morgen ist er krank, Hosen und-BH-Träger.
Die meisten Missionare kommen aus der USA.
Die meisten Päderasten aus den westlichen Ländern.
Warum?
tanzen sie weißen Pauschaltouristen was vor ;)
Wie gesagt, Don't Panic . Das regelt sich von ganz alleine....
...man wird sie schon früh genug zivilisieren.
Erst Glasperlen und Feuerwasser dann CocaCola und McBurgerKing.
Solche Leute müssen sofort mit Gewalt in den westlichen Wertekanon assimiliert werden.
Argument der Grünen: Wahrscheinlich gibt es bei dem Stamm keine parlamentarische Demokratie. Im Sinne eines Effektiven Multilateralismus muss man sofort die Armee in Marsch setzen und die Leute mit Feuer und Schwert zu unseren Werten bekehren.
Argument der FDP: Wahrscheinlich bezahlen die auch keine Patentgebühren für die Nahrungsmittel die sie anbauen, obwohl die Patente für die Knollen seit 8 Jahren bei Monsanto sind.
Argument der CDU/CSU: Und dann greifen Sie auch noch Flugzeuge an, also sind es sowiso Terroristen.
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