Ein Regensburger Wissenschaftler hat herausgefunden, was eine schöne Frauenfigur ausmacht. Endlich.
Regensburger Wissenschaftler haben eine Formel entwickelt, die die Attraktivität von Frauen messen soll. Sie ist das vorläufige Ergebnis der Studie "Die Formel für eine schöne Frauenfigur", die bei dem Weltkongress der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen in Berlin vorgestellt wurde.
Auf jeden Fall Formel-Schönheiten: Kandidaten für eine Miss-Germany-Wahl. (© Foto: dpa)
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"Die Formel setzt das Gewicht, die Taillen- und die Hüftbreite, sowie die Beinlänge und die Oberweite miteinander ins Verhältnis", sagte der Leiter der Studie, Psychologe Martin Gründl, von der Universität Regensburg.
Demnach finden die meisten Menschen Frauen am schönsten, die besonders lange Beine, einen mittleren oder großen Busen und eine schmale Taille haben. Für die Studie wurden seit vergangenem Jahr rund 60.000 Männer und Frauen im Internet befragt.
"Für die Studie haben wir in zwei verschiedenen Experimenten die Attraktivität von Frauenkörpern getestet", berichtete Gründl vom Lehrstuhl für Experimentelle und Angewandte Psychologie in Regensburg.
In dem einen konnten die Studienteilnehmer einen Frauenkörper so gestalten, wie sie ihn am schönsten fanden. Das andere Experiment gab dagegen mehr als 240 verschiedene Figuren vor, die bewertet werden sollten.
Aus diesen Daten entwickelten die Forscher dann die Formel, mit der sie eigenen Angaben zufolge die Attraktivität von jeder beliebigen Frauenfigur errechnen und auf einer Skala von 0 bis 100 darstellen können.
"Dabei ist nicht einfach wichtig, wie groß und dünn jemand ist, sondern wie die Verhältnisse der einzelnen Körperteile zueinander passen." Außerdem müsse man bedenken, dass diese Attraktivität nur einen Durchschnittswert der Bevölkerung wiedergebe. "Da gibt es natürlich Geschmacksunterschiede."
An der Studie nahmen seit Mai 2006 rund 60 000 Menschen teil, davon etwa die Hälfte Frauen. Für die ersten Ergebnisse wurden die Antworten von rund 8000 Teilnehmern ausgewertet. Die Experimente sind aber noch immer nicht abgeschlossen, deswegen kann man die Fragen weiterhin im Internet unter www.beautycheck.de beantworten.
(dpa/Aliki Nassoufis)
Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
Ich hab den Beautycheck gemacht. Bzw. es versucht. Für so einen Schwachsinn wird Forschungsgeld ausgegeben? Da soll man die "Schönheit" von Frauen im Bikini beurteilen, aber bitte Gesicht und Hautfarbe ignorieren? Aber hallo, das gehört doch zuammen (ist aber vermutlich von der wissenschaftlichen Methodik nicht in Relation zu setzen oder für die Auftrageber uninteressant, und wird deshalb einfach mal ausgeklammert).
Im zweiten Test soll man 48 x 10 Bikinifrauenfiguren nach gut/schlecht bewerten. Da kriegt man Augenflimmern und klickt irgendwas an, um bloss zur nächsten Seite zu kommen, in der Hoffnung, da wären die Unterschiedde ausgeprägter und die Auswahl einfacher. Kurz: ich habe frühzeitig aufgegeben. Wer diesen Test freiwillig zu Ende bringt, hat lange keine halbnackte Frau mehr gesehen oder kein Interesse daran.
Und diese Wissenschaft wird uns dann als Wahrheit vorgesetzt ... noch schlimer, die jungen Frauen glauben den Quatsch, der ihnen dann in den diversen Illus und Nachmittagssendungen als Weisheit letzter Schluss serviert wird.
Wie wär's denn mal mit einem Test für "schöne Wissenschaft"? Ich weiß schon, welche Forschung bei mir den Klick für "hässlich" bekommt.
Lustig. "Turks" als "Miss Türkei und Kaikos" zu übersetzen, wo es doch vielmehr "Miss Türken und Kaikos" heißen müßte. Schön auch "Südafriak, oder "Finland". Viel schöner als all die fotografischen Belege dafür, daß Klonen doch möglich ist.
Ich glaube, da müssen nicht wenige selbst zum Psychologen...aber in Therapie !
Für mich ist das der absolute Blödsinn ! Eine nach diesen Kriterien attraktive Frau, die aber weder Ausstrahlung, noch Intelligenz, Witz,....und noch div. andere Faktoren aufweist ist für mich nicht attraktiv ! Diese Oberflächlichkeit nervt !