
Der Fußabdruck, den Neil Armstrong 1969 im Mondstaub hinterließ, war nicht nur ein Meilenstein in der bemannten Raumfahrt, er prägte auch das Selbstverständnis der Amerikaner als Raumfahrtnation nachhaltig. George W. Bush ließ das Bild noch Jahrzehnte später nicht los. Spätestens 2020 - so plante er während seiner Präsidentschaft - sollten wieder amerikanische Astronauten vom Mond grüßen. Daraus wird nun höchstwahrscheinlich nichts. Bushs Nachfolger Barack Obama hat die kostspieligen Pläne gekippt. Jetzt ist das Rennen wieder offen, wer erstmals seit 1972 den Erdtrabanten betritt.
Foto: AP
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