Der weltgrößte Autozulieferer Bosch hat 2010 den höchsten Umsatz seiner Firmengeschichte erzielt. Die Erlöse stiegen um 24 Prozent auf 47,3 Milliarden Euro, wie Unternehmenschef Franz Fehrenbach sagte. Das Ergebnis vor Steuern werde nach vorläufigen Zahlen wieder deutlich positiv sein und zwischen 3,3 und 3,8 Milliarden Euro liegen. Im Vorjahr hatten die Schwaben noch erstmals in der Nachkriegsgeschichte Verluste verbucht, ein Minus von 1,2 Milliarden Euro fiel damals an.
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Als Gründe für den kräftigen Aufschwung nannte Fehrenbach den kräftigen Anstieg der weltweiten Autoproduktion und das boomende Auslandsgeschäft. Vor allem in Asien und Südamerika machte Bosch Boden gut. Wegen der hohen Nachfrage nach Autos sowie im Maschinen- und Anlagenbau habe man auch die Zahl der Beschäftigten im Konzern deutlich erhöht. Um rund 128.00 stieg die Mitarbeiterzahl auf etwa 283.500. In Deutschland gab es ein Plus von 1900 auf 113.600 Beschäftigte.
Für das Jahr 2011, in dem das Unternehmen sein 125-jähriges Bestehen und den 150. Geburtstag von Firmengründer Robert Bosch feiert, hat sich der Manager noch höhere Ziele gesteckt: "Bosch wird 2011 erstmals die 50-Milliarden-Euro-Umsatzmarke überschreiten", kündigte Fehrenbach an. "Wenn sich die Wachstumsdynamik so fortsetzt, wird Bosch bis Ende 2011 rund 300.000 Menschen beschäftigen."
Der aktuelle Erfolg des Technologie- und Dienstleistungskonzerns wirkt sich auch auf die Konten der Mitarbeiter aus. Rund 100.000 Mitarbeiter in Deutschland bekommen eine Erfolgsprämie in Höhe von bis zu einem halben Monatsgehalt. Anlässlich des Doppeljubiläums kommt noch ein von den Dienstjahren abhängiger Treuebonus für alle Beschäftigten weltweit hinzu. Insgesamt schüttet Bosch eine Jubiläumszahlung von rund 180 Millionen Euro aus. Die endgültigen Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr will das Management des Stuttgarter Konzerns am 14. April bekanntgeben.
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(sueddeutsche.de/dpa/AFP/Reuters/aum/hgn)
DFB-Elf vor der Europameisterschaft
wie das ganze unter den Teppich zu kehren. Das machen alle wenns nicht Sicherheitsrelevant ist. Egal ob rostende Benz, kaputte 2.0TDI Motoren mit abgescherter Ölpumpe und folgendem Kolbenfesser/Turboschaden, den 2.5TDI mit eingelaufenen Nockenwellen oder gar das seit 2000 nicht wirklich über 200.000 km stabile Multitronik-System. Die Foren sind voll davon, jede Marke hat ihre Schwächen.
Das hat man davon, wenn man mehr Geld fürs Marketing und Cost-Controlling wie die Qualität ausgibt.