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Hans-Jürgen Uhl

Lange Zeit wehrte sich Hans-Jürgen Uhl mit allen juristischen Mitteln gegen denVorwurf, er habe an VW-Sexpartys teilgenommen. Im Mai 2007 gab er reumütig klein bei. Die Vorwürfe seien zutreffend, fünf eidesstattliche Versicherungen falsch. 39.200 Euro Strafe brummte ihm das Amtsgericht Wolfsburg auf. Uhls Karriere ist vorbei: Der gelernte Pädagoge (Politik, Germanistik) trat aus der SPD aus und legte sein Bundestagsmandat nieder.

Foto: ddp

8. Januar 2008, 15:55 2008-01-08 15:55:00