Der Aufwärtstrend bei VW hält an: Der kleine Geländewagen Tiguan verkauft sich so gut, dass die Mitarbeiter im Wolfsburger Werk nun zusätzliche Schichten arbeiten müssen.
Im Januar und Februar werden bei der für das Modell zuständigen VW-Tochter Auto 5000 sieben Zusatzschichten eingelegt. Dabei wird auch am Sonntag gearbeitet, sagte eine VW-Sprecherin. Sie bestätigte einen Bericht der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.
Anzeige
"Alle weltweiten Aufträge summieren sich derzeit auf 47.000 Fahrzeuge", sagte VW-Personalvorstand Horst Neumann bei der jüngsten VW-Betriebsversammlung. "Wir liegen derzeit dreifach über den Erwartungen. Das Auto ist wie eine Bombe eingeschlagen", sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh der Zeitung. Die Wartezeit für das Modell beträgt demnach ein halbes Jahr.
(dpa/AP/woja/mah)
Passt irgendwie nicht zu der Meldung von heute früh... da war hierdoch zu lesen, dass es der deutschen Autoindustrie im Moment gar nicht mehr gut ginge- trotz prall gefüllter Kassen, was wiederum ein paar Tage vorher in der SZ zu lesen war!
Die Industrie baut, ja muss, die Autos bauen, die gekauft werden.
Was sagt uns das? Die OPEC hatte vorausschauend entschieden!