Ein Münchner Ingenieurbüro brüstet sich mit einem angeblichen Transrapid-Auftrag aus dem Iran. Bundesregierung und Industrie sind irritiert.
Berichte über einen angeblichen Vertrag zum Bau des Transrapid im Iran haben am Mittwochabend für Verwirrung gesorgt. So hatte die ARD berichtet, das iranische Ministerium für Verkehr und Transport, das Münchner Ingenieurbüro Schlegel sowie der Gouverneur von Maschad hätten einen endgültigen Vertrag zum Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke in der islamischen Republik unterzeichnet.
Prestigeobjekt Transrapid (im Bild auf einer Teststrecke in Lathen): Ein Münchner Ingenieurbüro hat angeblich einen Milliardenauftrag für ein Transrapid-Projekt im Iran. Die Bundesregierung und die deutsche Industrie sind irritiert. (© Foto: AP)
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Aus dem Umfeld der Verhandlungspartner hieß es, bei dem Vertrag gehe es um Investitionen in Höhe von 6,7 Milliarden Euro, die Iran innerhalb von 20 bis 30 Jahren zurückzahlen solle.
Die neue Transrapidstrecke wäre mit ihren über 800 Kilometern die bislang weltweit längste Strecke des Hochgeschwindigkeitszugs - und daher eine Sensation. Wenn sie tatsächlich gebaut würde. In Industriekreisen wurden die Meldungen am Abend skeptisch beurteilt. Bei dem Vertrag könne es sich "höchstens um eine Machbarkeitsstudie" handeln.
"Sehr ungewöhnlich"
Es sei "sehr ungewöhnlich", dass Ingenieurbüros Verträge in dieser Größenordnung abschließen könnten, ohne gleichzeitig die Schlüsseltechnologien liefern zu können.
Zudem habe Schlegel bereits 2007 den Auftrag für eine Machbarkeitsstudie aus Iran erhalten. Ein Schlegel-Sprecher erklärte dazu, man habe den Auftrag, das Projekt mit einem deutschen Konsortium umzusetzen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite: Wie Siemens reagiert, warum dem Projekt aus Deutschland politischer Widerstand droht - und wie Teheran zu dem Vorhaben steht.
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Umstrittenes Anti-Piraterie-Abkommen
....mit potenten Kunden wie z.B. der Iran einer ist etwas besser stellen.
Vom Steuerzahler finanzierte Waffen und Waffenlieferungen an Israel ( Ich nenne da mal 3 streng geheime U - Boote von deutschen Werften ) werden das Verhältnis zu diesen teilweise stockreichen Öl Lieferanten auch nicht gerade verbessern und Wettbewerb gibt es ja genug auf der Welt !
Und die deutschen Arbeitslosen können sich ihre Stütze ja auch nicht bei der " Knesset " abholen !
China hat den Transrapid bekommen und klaut dabei unverschämt Technologie. Um die Menschenrechte steht es in China viel schlechter als im Iran. China hat ein völkerrechtliches Problem mit Tibet.
Der Iran hat einen merkwürdigen Präsidenten mitr Ablaufdatum.
Und Israel soll nicht den Moralapostel spielen, ein Staat mit so viel Dreck am Stecken.
Die neue Deutsche Politik muß objektiv mit dem Staat Israel umgehen und darf sich nicht ständig von der Vergangenheit erpressen lassen. Eine Vergangenheit die niemals geleugnet werden darf, die weiter aufgearbeitet werden muß. Diese israelische Taktik der unendlichen Opfer schadet nur den Juden in der Welt.
Also bitte - "mit dem Zug könnten "Terroristen und Waffen" transportiert werden"?
Ebenso gut könnte man Bahn und Bus verbieten, weil auch mit ihnen Terroristen und Waffen transportiert werden können. Und Internet, Telefon und jedes weitere Kommunikationsmedium ebenfalls - schließlich könnten über diese auch Anschläge geplant werden.
Hier sieht man mal wieder, wie weit einige Menschen in Deutschland doch von der Realität entfernt sind...
Kann sich niemend vorstellen, dass Schlegel mit den Chinesen zusammenarbeitet? Zur Zeit bauen die Chinesen die bestehende Streke in Shngai weiter aus und immerhin haben die jetzt auch 9 Jahre Transrapid Erfahrung. Wenn das der Fall wäre hat Deutschland wieder eine technische Spitzenstellung abgegeben. Immerhin habe ich 4,5 Jahre für Transrapid gearbeit und weiß wovon ich schreibe.
....viel besser wäre die Frage " wo sind wir eigentlich inzwischen " ?
Wir finanzieren zwar eine nutzlose Teststrecke mit Abermillionen Euro und ein paar hundert Mitarbeitern im Emsland, wenn aber ein Interessent kommt und das Testobjekt auch wirklich haben will, dann ist der Zentralrat dagegen und Frau Merkel natürlich auch. Geht ja auch nicht anders !
Zigtausende von Mitarbeitern der Firmen SIEMENS und Thyssen / Krupp werden Ihr ,
( der Frau Merkel ) es bei der nächsten Wahl auch hoffentlich danken !
Dafür verlängern wir dann die Kurzarbeit auf 2 Jahre und der Steuerzahler darf die Sozialkosten der Arbeitgeber finanzieren !
Wie nennt man das ? " Absurdistan ", gehört aber nicht zur Islamischen Welt sondern liegt mitten in Europa !
Paging