Licht und Schatten am amerikanischen Arbeitsmarkt: Zwar hat sich die Zahl der Beschäftigten reduziert, doch auch die Arbeitslosenquote ist zurückgegangen.
Die Situation auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt ist angespannt. Die Beschäftigtenzahl außerhalb der Landwirtschaft sei auf Monatssicht um 20.000 zurückgegangen, teilte das US-Arbeitsministerium mit. Volkswirte hatten gemutmaßt, die Zahl der Jobs könne sich sogar erhöhen.
Im Januar fielen in den USA 20.000 Stellen weg, seit Dezember 2007 haben 8,4 Millionen Menschen ihren Job verloren. (© Foto: AFP)
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Dennoch sank die Arbeitslosenquote von 10,0 auf 9,7 Prozent - und befindet sich somit wieder im einstelligen Prozentbereich. Im Oktober war die Quote noch auf den höchsten Stand seit 26 Jahren gestiegen.
Unterdessen wurde der Stellenabbau für die beiden Vormonate revidiert, wobei sich die Revisionen nahezu ausglichen. Für Dezember ergibt sich demnach ein Stellenabbau von 150.000 Stellen, nachdem zunächst ein Minus von 85.000 Stellen ermittelt worden war.
Stundenlöhne leicht gestiegen
Für November ergibt sich indes ein stärkerer Stellenaufbau als zunächst errechnet. Dieser beträgt 64.000 Stellen, nach zunächst 4000 Stellen. Seit Ausbruch der Rezession im Dezember 2007 haben damit 8,4 Millionen Amerikaner ihren Job verloren. Die weltgrößte Volkswirtschaft steht und fällt mit der Entwicklung am Arbeitsmarkt. Der private Konsum macht etwa 70 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung aus.
Immerhin - diejenigen, die Arbeit haben, verdienen wieder ein wenig mehr. Die Stundenlöhne sind im Januar durchschnittlich um 0,3 Prozent auf 18,89 Dollar gestiegen, teilte das US-Arbeitsministerium mit. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit erhöhte sich leicht auf 33,3 (zuvor 33,2) Stunden.
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(sueddeutsche.de/dpa-AFX/Reuters/tob/hgn)
man erzeugt die Zahlen, die man grade zu benötigen glaubt;wird alles nächsten Monat wieder korrigiert.
Angeblich wurden im Januar sagenhafte 541000 neue Jobs kreiiert. Da aber das ominöse Birth/Death CES Model ( Korrektiv für nicht erfassbare neue Jobs, bspw duch Firmengründungen) im Januar ein Minus von 427000 Jobs vorsieht, bleibt den Lesern der Atem nicht im Hals stecken, vor schierer Überraschung,sozusagen
Wer den Amis diesen Witz immer noch glaubt.....