Praktikanten werden ausgebeutet
Generation Praktikum - nicht jeder verdient schlecht. (© Foto: dpa)
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Praktikanten verdienen im Schnitt 600 Euro laut einer Umfrage der Personalberatung alma mater. Das ist zwar nicht üppig, doch trotz des mageren Salärs zahlen sich Praktika aus. Vor allem in Fächern mit unklarem Berufsbezug gilt, dass die Zahl der Praktika die Chancen beim Berufseinsteig verbessern. Das zeigt eine Studie von Andreas Sarcletti am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung. Sarcletti hat den Berufseinsteig von Absolventen bayerischer Hochschulen untersucht, die im Jahr 2003/2004 ihr Examen gemacht haben. Wer schon während des Studiums Praxiserfahrung gesammelt hat, suchte nach dem Examen weniger lange nach einem Job. Jeder fünfte Absolvent hat seine erste Stelle sogar über Kontakte aus dem Praktikum gefunden. Die Untersuchung zeigt aber auch: So sinnvoll Praktika sind, noch stärker wirken sich beim Berufseinstieg die Fächerwahl und die Abschlussnote aus.
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Verfassungsrichter rügen Billig-Professuren
Richtig (und bedauerlich) ist, dass Frauen für gleiche Arbeit oft weniger Lohn erhalten als Männer.
Allerdings auch richtig ist, dass sie durch ihre höhere Lebenserwartung einen nicht unerheblichen Teil davon in Form von Rente wieder zurückbekommen.
Arbeit an sich ist ja kaum noch was wert, und "Frauenarbeit" war bei uns "traditionell" leider schon seit je her immer schlechter bezahlt als "Männerarbeit" (in den meisten Branchen)
Das kann nur politisch so gewollt sein, denn nachvollziehbare Gründe gibt es für diese Ungleichbehadlung ja definitiv nicht.
müsste lt. Statistik ein anderer Praktikant 1200 Euro bekommen haben. Der/Die möge sich bitte bei mir melden.
Ansonsten trete ich die Studie von Andreas Sarcletti am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung in die Mülltonne.