Bewerber müssen online nach Jobs suchen
Keine gute Quote: Nur jede zehnte Neueinstellung ergab sich über eine andere Online-Jobbörse. (© Foto: ddp)
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94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schreiben freie Positionen im Internet aus, meldet der IT-Branchenverband Bitkom. Die Bewerber suchen fleißig danach. Allein im dritten Quartal 2009 verzeichneten die Online-Jobbörsen 23 Millionen Besuche. Doch nach wie vor werden freie Stellen am häufigsten über Beziehungen besetzt. Das zeigt eine Auswertung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Bei fast einem Drittel aller Neueinstellungen entscheiden persönliche Kontakte. Bei jeder vierten finden Arbeitgeber und Bewerber über eine klassische Zeitungsanzeige zueinander. Die Arbeitsagentur vermittelt über Jobberater und ihre Internetseite jede sechste Einstellung. Nur jede zehnte Neueinstellung ergab sich über eine andere Online-Jobbörse.
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Richtig (und bedauerlich) ist, dass Frauen für gleiche Arbeit oft weniger Lohn erhalten als Männer.
Allerdings auch richtig ist, dass sie durch ihre höhere Lebenserwartung einen nicht unerheblichen Teil davon in Form von Rente wieder zurückbekommen.
Arbeit an sich ist ja kaum noch was wert, und "Frauenarbeit" war bei uns "traditionell" leider schon seit je her immer schlechter bezahlt als "Männerarbeit" (in den meisten Branchen)
Das kann nur politisch so gewollt sein, denn nachvollziehbare Gründe gibt es für diese Ungleichbehadlung ja definitiv nicht.
müsste lt. Statistik ein anderer Praktikant 1200 Euro bekommen haben. Der/Die möge sich bitte bei mir melden.
Ansonsten trete ich die Studie von Andreas Sarcletti am Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung in die Mülltonne.