Mini und Porsche haben in den USA mit erheblichen Qualitätsproblemen zu kämpfen. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste J.D. Power-Report. BMW, Audi und Mercedes-Benz kommen hingegen sehr gut weg.

Der J.D. Power-Report wird im Auftrag der Automobilindustrie erstellt.

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Wie die Münchner Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche berichtet, rangiert die BMW-Tochtermarke Mini mit durchschnittlich 170 Mängeln pro Fahrzeug nur auf Platz 33 des Markenrankings, noch hinter Suzuki und vor Kia.

Mängel bei Porsche nehmen zu

Für den Report, der vierteljährlich erstellt wird, befragt J.D. Power Halter von im Schnitt zwei Jahre alten Fahrzeugen.

Auch Porsche kämpft mit wachsenden Qualitätsmängeln. So ergab die Kundenbefragung durchschnittlich 152 Mängel pro Fahrzeug, das sind 37 mehr als im Vorjahr und lässt Porsche auf Rang 29 abrutschen.

Deutliche Verbesserung

Deutlich verbessern konnten sich dagegen BMW, Audi und Mercedes-Benz. BMW reduzierte die Zahl der Mängel pro Fahrzeug um 22 auf nur noch 89 reduzieren und liegt damit knapp hinter Spitzenreiter Lexus auf Platz 2.

Auch Audi konnte die Mängel um 33 auf 110 stark vermindern und wurde mit Platz 4 belohnt. Ebenfalls in der Top Ten rangiert Mercedes-Benz auf Platz 8. Fortschritte verzeichnet auch Volkswagen. Die Wolfsburger verminderten die Zahl der Mängel um 24 auf 137. Dies bedeutet Platz 22 direkt hinter Chevrolet.

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(sueddeutsche.de)