Familie, Gesundheit und Geld: Das ist die magische Formel fürs Glücklichsein. Die Skandinavier haben das große Los gezogen - sie sind am zufriedensten.
Geld macht glücklich. Also doch. Den Beweis liefert eine Untersuchung zur Lebenszufriedenheit in 30 europäischen Staaten. Für die Studie "European Quality of Life Survey" verteilte die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofound) etwa 30.000 Fragebögen an private Haushalte. Das Ergebnis: Die glücklichsten Europäer leben in Skandinavien.
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Geld macht glücklich - doch nur bis zu einem gewissen Grad. Denn Gesundheit und Familie sind die wichtigsten Glücksfaktoren. (© Foto: AP)
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Dänen, Schweden und Finnen sind mit ihrem Leben am zufriedensten. Am Ende der Glücksskala stehen Mazedonier, Ungarn und Bulgaren. Die Deutschen liegen zusammen mit Tschechen und Slowaken im europäischen Durchschnitt. Menschen in Spanien, Frankreich und Großbritannien sind, so die Studie, etwas glücklicher. Österreicher, Polen und vor allem Italiener zeigten sich mit ihrem Leben nicht so zufrieden.
Eine entscheidende Rolle in Sachen Glück oder Unglück spielt die finanzielle Situation - allerdings nur bis zu einer bestimmten Vermögensgrenze. "Länder mit hohem Einkommen schneiden bei der Frage nach der Zufriedenheit im Leben sehr gut ab", sagt Branislav Mikulic, einer der Forscher von Eurofound. Glück und Zufriedenheit mit dem eigenen Leben wüchsen aber nicht mit der Höhe des Kontostandes: "Wenn eine bestimmte Stufe des Einkommens erreicht ist, spielt mehr Geld keine große Rolle mehr bei der Steigerung der Lebensqualität."
Glücklichsein ist kulturabhängig
Dies bewiesen, so der Wissenschaftler, die skandinavischen Länder: Dort äußerten die Befragten unterschiedlicher Gehaltsstufen ein ähnliches Glücksempfinden. Dänen, Finnen und Schweden schätzen die Spannungen zwischen Arm und Reich in ihrer Heimat als sehr gering ein. In Deutschland, Frankreich, Polen und Österreich hingegen empfinden die Bürger den Gegensatz zwischen Arm und Reich viel stärker. Der Glücksforscher und Ökonom Bruno Frey von der Universität Zürich ist jedoch der Meinung, man könne die Einstellungen zum Thema Glück bei verschiedenen Nationen nur schlecht vergleichen. Unterschiedliche Kulturen würden unterschiedlich Auskunft darüber geben, wie zufrieden oder unzufrieden sie sind.
Lesen Sie weiter, warum es im Bereich Gesundheit düster aussieht.
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ich gehöre zu einem Land die hier zitiert worden ist mit " sehr zufrieden", ich denke langsam aber wirklich zurück zu gehen, ich habe diese Miesmacher Regierung einfach dicke satt! Meine Frau ist deutsche Staatsbürgerinn, aber dass können wir leicht ändern. Die Regierung schreit nur so herum " wir werden die schlimmsten Rezession bekommen seit 1945, na, und was tut dieser Regierung dagegen: ja, N I C H T S. Sehen wir doch mal nach USA oder UK, die ändern das Steuergesetz innerhalb von einer Wochen, die deutsche Regierung braucht sage und schreibe 1,5 Jahre!.................hallööö wach werden, der Mittelstand geht an die Wahaand!!! dann verliert ihr noch mehr, und die arbeitslosen werden nicht nur um 150.000,. steigen ( wer ist hier denn so Schlau??m komm mal heruas mit Fakten..!!) mache einen Wette, es wird über 1 Mill werden. Danke Regierung. Inkompetent und .......so laaaaanggggsssssaaaaammmmmm
Irgendwie stimmt diese Verallgemeinerung nicht: Geld ist Lebensperspektive - Lebensperspektive macht glücklich und ich gönne es ganz Skandinavien.
Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein. In der Tat ist es so das man Heute nur mit entsprechenden Mitteln (Geld) gut und auch gesund leben kann.
Das allen zu ermöglichen wäre an sich die Aufgabe der Regierungen. Doch ist dies eine Aufgabe an der man regelmäßig scheitert weil man nicht bereit ist mit alten Paradigmen zu brechen und neues zu versuchen.
"In den meisten neuen EU-Staaten haben mehr als 15 Prozent der Befragten zu wenig Geld, um ihre Wohnung zu heizen ...."
Diese, PLUS eine nicht erfasste Dunkelziffer bittet die EU zukünftige Forschungsgelder nicht dem Selbstzweck zuzuführen, sondern um die Zusendung des Geldes an Bedürftige, bevor es für Allgemeinplätze wie :" Geld macht glücklich!!!" vergeudet wird.
....30 Tausend (!) Fragebögen in 30 europäische Länder verschickt,... um zu dokumentieren, dass soziale Sicherheit eine Grundvoraussetzung für Zufriedenheit (hier Glück genannt) ist?
Diese teure "Erkenntnis" ist Diebstahl an denen, die nicht heizen können.