Siemens Feldmeyer soll 15,5 Millionen Euro veruntreut haben
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Der in Untersuchungshaft sitzende Siemens-Topmanager Johannes Feldmayer hat am Mittwoch seine Unschuld beteuert. Zwar sei Geld geflossen, aber Feldmeier habe keine Straftat begangen - beteuert sein Anwalt.
"Die Vorwürfe der Untreue werden zu Unrecht erhoben", sagte Feldmayers Anwalt Martin Reymann-Brauer in Erlangen.
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Die Staatsanwaltschaft Nürnberg lege seinem Mandanten zur Last, über mehrere Jahre hinweg 15,5 Millionen Euro an den ebenfalls inhaftierten Vorsitzenden der Arbeitnehmer-Organisation, Wilhelm Schelsky, überwiesen zu haben.
"Unstrittig ist, dass Geld geflossen ist. Dafür sind adäquate und angemessene Gegenleistungen erbracht worden", betonte der Anwalt. Feldmayer habe keine Straftat begangen und könne deshalb nicht verurteilt werden.