Die griechische Justiz will Michael Christoforakos verhaften, den früheren Siemens-Chef in Athen. Es soll mit Schmiergeld versucht haben, Wahlen zu manipulieren.
In Griechenland war Michael Christoforakos früher ein angesehener Geschäftsmann mit besten Kontakten in höchste Kreise, sowohl in der Wirtschaft wie auch in der Politik.
Noch ein Skandal für die Deutschland AG: der Fall Christoforakos. (© Foto: ddp)
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Als Chef von Siemens Hellas, der Athener Niederlassung des weltweit agierenden Industriekonzerns, und Präsident der Griechisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer hatte der eloquente Manager direkten Zugang zur Regierung.
Um wichtige Projekte in seiner Heimat kümmerte sich der oberste Siemens-Repräsentant persönlich, beispielsweise bei den Olympischen Sommerspielen 2004.
Doch das ist lange her. Der Schmiergeldskandal bei Siemens beendete im Dezember 2007 abrupt die Karriere, die bis dahin nur steil nach oben geführt hatte. Und neuerdings muss sich Christoforakos sogar verstecken, um in seiner Heimat nicht eingesperrt zu werden.
Vor knapp zwei Wochen reiste der Ex-Manager nach München, kurz bevor er in Athen bei der Staatsanwaltschaft aussagen sollte und vermutlich verhaftet worden wäre, so wie ein ehemaliger Siemens-Kollege.
Christoforakos soll irgendwo in München oder Umgebung untergekommen sein, wo genau, das wissen offenbar nicht einmal seine Anwälte. Auch sein Handy benutze er nicht, aus Angst, die Behörden könnten seinen Aufenthaltsort ermitteln, sagt ein Vertrauter. Ein internationaler Haftbefehl ist unterwegs von Athen nach München.
Christoforakos ist die Schlüsselfigur in einer Affäre, die ein politisches Erdbeben in Griechenland auslösen könnte. Über ihn soll Schmiergeld an die beiden großen Parteien Pasok und Nea Dimokratia und bis in die jeweiligen Regierungen geflossen sein.
Eine neue Dimension
Der Industriekonzern soll sogar versucht haben, Wahlen zu manipulieren. Das wäre eine neue Dimension in einem der größten Skandale in der bundesdeutschen Wirtschaftsgeschichte, in dem es an aufregenden Zutaten beileibe nicht mangelt.
In einem Schriftsatz, den Siemens selbst beim Münchner Landgericht eingereicht hat, sind heftige Anschuldigungen enthalten. Christoforakos habe Siemens-Geld an griechische Politiker weiterleiten wollen. "Ziel war es, zu erreichen, dass im Rahmen einer Wahl in Griechenland Politiker gewählt würden, die sich für die Interessen des Siemens-Konzerns einsetzen würden." Ein schwerer Vorwurf.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, welche Strafe Christoforakos in Griechenland droht und wie Siemens seinen Ex-Manager belangen will.
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Linke-Vize-Chefin Wawzyniak
Ganz offen betreibt doch im Moment in Albanien auch Siemen und die Politik Wahl Kampf Finanzierung mit illegalen mitteln, weil man mit der früheren Mafia Regierung von Fatos NANO der SP Partei bzw. Ilir Meta beste Geschäfte schon über den Lobby Verein DAW machen konnte.
Dr. Hans-Peter Böhm, Siemens Ausland Direktor ist dort Vize -Präsident im DAW und es ging vor allem auch um die früheren Geschäfte um den Flugplatz Rhinas in Tirana, was aber Vorgänger wie W.P. ganz seriös noch abwickelten. Dann ging W.P. in Früh Pension in 2000 und die Bestechungs Gaudi ging los, weil die Neuen sich profilieren wollten.
Die kriminellen Aktivtiäten des Lobby Vereines DAW (Deutsch-Albanische Wirtschafts Gesellschaft e.V.), u.a. finanziert direkt vom Auswärtigen Amte, korrupten Botschaftern und der GTZ . BMZ! Der Steuerzahler finanziert also direkt und nicht nur in Afrika Lobby Vereine und bildet vor allem Schwarze Kassen, damit genehme Politiker gefördert werden. In diesem Falle auch Georg Soros Lakaien Partei G99, direkt finanziert erneut über Gelder des Auswärtigen Amtes.
http://balkan-spezial.blogspot.com/2009/01/daw-die-deutsch-albanische.html
Kurz gesagt, sollte man mal besser die sogenannten Lobby Verbände ansehen, wenn man das System von Siemens erkennen will.
Die organisierten Verbrecher sitzen in den Spitzen der Finanz- und Industriekonzerne und haben ihre politischen und ideologischen Helfer in der Politik.
Ansonsten hätten wir keine Wirtschaftskrise dieses Ausmaßes!
Die Dummen lassen sich wieder einmal an der Nase herumführen.
Es handelt sich um neofeudale Herrschaftszirkel, die rechtsfreie Räume für sich beanspruchen und Demokratie lediglich als lächerliches Fassadenspiel betreiben.
Wenn sie einmal in Bedrängnis geraten - was selten genug vorkommt - werden sie von Geheimdiensten versteckt oder politisch und juristisch "rausgehauen".
Die herrschende Kapitalismus und seine Komplizen in der Politik ruinieren Wirtschaft und Gesellschaft.
Ja - stimmt! Dort wird diese Technologie weiterentwickelt.
Mikrowellentechnik der "besonderen ART"!
Einige Leute haben im Netz bereits darauf hingewiesen und wurden sogar als angebliche Spinner in die Nevenheilanstalt eingewiesen....
Promovierte Spinner, die die Wahrheit sprechen!
Non leathals weapons - nicht tödliche Waffen......Mikrowellenwaffen gehören hier auch dazu!
Und flüchten nach München, wo ihnen sichern nichts passieren wird und ein Auslieferungsantrag von Griechenland bestimmt negativ behandelt wird.
Hier werden Manager, die korrupt und kriminell sind belohnt.
Betriebsratsrechner werden mittels Rechtsbruch im Auftrag der Staatsanwaltschaft druch die Siemens AG beschlagnahmt! Später heißt es lapidar: Ein bedauerlicher Irrtum!
Aber gute Betriebsräte, wie die bei Siemens, Telekom, DB, Aldi usw. werden bespitzelt und deren Daten werden durch Schäubles bilaterales Abkommen seit 2007 an den US-Geheimdienst weitergereicht.
Skrupellos treiben diese Manager und Politiker - egal wo - ihre Spielchen weiter!
In der St. Martin-Straße in München, dort befindet sich noch Siemens und Nokia Siemens GmbH&CoKG sind demnächst Betriebsratswahlen. Die Betriebsleitung hat die Listenführer von der AUB, dessen Gründer Schelsky zu 5 Jahren Haft verurteilt wurde, und die Listenführer der BIG-Liste zu Gesprächen eingeladen.....!?!
Bereits früher hat die Siemens AG - nachweislich - die Wahlwerbung - auch der firmentreuen Schwerbehindertenvertretung der christlichen Gewerkschaft - komplett bezahlt und sogar die Briefe hierzu eingetütelt und die Kosten für den kompletten Versand übernommen!
Da die Betriebsleitung in der St. Martin-Straße offensichtlich dieses Spielchen weiter betreibt - ist für mich und viele Leute klar: Hier wird sich nichts ändern!
Tango Korrupti in Deutschland und neoliberales Ausleuchten der Betriebsräte - auch die Beeinflussung von Betriebsratswahlen - wird weiter betrieben - trotz Compliance. Compliance gilt offensichtlich nur für die gewöhnliche Belegschaft! Das Management hat eine Erfahrung gemacht: Ihnen passiert in Deutschland und besonders in München nichts!
Fakten nachlesen unter: www.nci-net.de und www.nci-br.de
SZ: 'Christoforakos habe Siemens-Geld an griechische Politiker weiterleiten wollen. "Ziel war es, zu erreichen, dass im Rahmen einer Wahl in Griechenland Politiker gewählt würden, die sich für die Interessen des Siemens-Konzerns einsetzen würden." '
Wie siehts denn mit Wahlmanipulation in Deutschland aus? Wer waren noch mal die heimlichen Spender, die Kohl und die cdU beglückt hatten?
Von Aufklärung kann in Deutschland keine Rede sein, zumal die Täter (Siemens, Bahn, Telekom) selbst die Ermittlungsarbeit erbringen.
Wer glaubt, das sei alles schon zu Ende ermittelt und aufgeklärt, der täuscht sich.
Paging