VW, Siemens - aber auch die Böckler-Stiftung und die SOS Kinderdörfer: Die Liste der Lehman-Geschädigten liest sich wie das Who 's who der deutschen Top-Konzerne und Organisationen.
Dass die deutschen Finanzkonzerne hohe Forderungen an die kollabierte US-Bank Lehman Brothers haben, das ist nachvollziehbar. Doch neben den Finanzunternehmen ist auch das Who 's who der deutschen Dax-Unternehmen unter den Gläubigern zu finden. Das geht aus einer Liste des amerikanischen Forderungsverwalters Epiq hervor, der die Ansprüche aller Lehman-Gläubiger in einer Datenbank zusammengefasst hat.
Der Untergang von Lehman Brothers hat auch bei vielen Dax-Konzernen zu finanziellen Schäden geführt. (© Foto: AP)
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Demnach macht der Volkswagen-Konzern gegen die Überreste von Lehman Brothers Ansprüche in Höhe von 224 Millionen Dollar (152 Millionen Euro) geltend, beim Energiekonzern Eon summieren sich die Forderungen auf etwa 63 Millionen Euro (43 Millionen Euro) und bei Siemens beträgt der Schaden mehr als 140 Millionen Dollar. So geht es immer weiter. Die Lufthansa taucht ebenso mit einer zweistelligen Millionen-Forderung auf wie der Energiekonzern RWE. Auch bei Telekom, Post, Linde und BMW steht Lehman Brothers offenbar in der Kreide - allerdings mit weitaus kleineren Beträgen.
Wortkarge Unternehmen
Die Unternehmen selbst schweigen jedoch. Die Eon-Pressestelle ist auf Anfrage von sueddeutsche.de rigoros: "Kein Kommentar", sagte ein Sprecher. Auch bei Volkswagen gibt man sich schmallippig. Ein Siemens-Sprecher bestätigte der Financial Times Deutschland grundsätzliche Schäden, machte jedoch keine Angaben zur Höhe. Bei Siemens entfallen die Ansprüche demnach auf einen Spezialfonds für Pensionen der Mitarbeiter. "Die Auswirkungen auf das insgesamt verwaltete Pensionsvermögen für Siemens sind sehr gering", sagte ein Sprecher dem Bericht zufolge. Auch die Lufthansa wollte sueddeutsche.de die Ansprüche nicht bestätigen. Im Rahmen der Lehman-Pleite habe der Konzern "sämtliche Geschäftsbeziehungen" zu der Bank und ihren Gesellschaften überprüft, sagte ein Unternehmenssprecher. "Alle notwendigen Maßnahmen zur bestmöglichen Sicherung von Ansprüchen wurden unternommen."
Geschädigt sind der Epiq-Liste zufolge auch gemeinnützige Organisationen - etwa die Klaus-Tschira-Stiftung, bei der sich demnach Forderungen in Höhe von mehr als 900 Millionen Dollar türmen. Der Vermögensverwalter der Stiftung sagte zu sueddeutsche.de, der Betrag resultiere aus einem entgangenen Gewinn einer Aktienkurs-Versicherung. So habe die Stiftung den Wert ihrer SAP-Aktien mit einer Lehman-Versicherung gegen Kursverluste abgesichert. Als im Zuge des Crashs auch der SAP-Kurs einbrach, hätte die Versicherung gegriffen - wenn Lehman nicht pleitegegangen wäre. Der Verwalter ist jedoch zuversichtlich, sich "einen ordentlichen Batzen" des entgangenen Gewinns aus der Konkursmasse sichern zu können.
Böckler-Stiftung klagt
Die Hans-Böckler-Stiftung bestätigte sueddeutsche.de einen Anspruch von zwei Millionen Euro. Sie resultieren aus einem "festverzinslichen Wertpapier mit 100-prozentigem Kapitalschutz", wie ein Sprecher sagte. Hierbei habe man Klage gegen die Hausbank eingereicht, denn man habe ursprünglich festgelegt, dass nur Investments getätigt werden sollen, die unter die Einlagensicherung des Bundesverbands deutscher Banken fallen.
Bereits bekannt sind die massiven Forderungen deutscher Institute. Der Bundesverband deutscher Banken fordert der Epiq-Liste zufolge mehr als 25 Milliarden Dollar, die Bundesbank etwa zehn Milliarden, die Deutsche Bank macht Ansrüche in Höhe von 6,3 Milliarden Dollar geltend, die Commerzbank 4,9 Milliarden Dollar und die Staatsbank KfW 514 Millionen Dollar. Auch die Postbank ist betroffen - ein Konzernsprecher sagte sueddeutsche.de, das Institut habe gegen Lehman Brothers Ansprüche in Höhe von 550 Millionen Euro. Diese Forderungen seien inzwischen bis auf 35 Prozent abgeschrieben. Den Rest hoffe man noch zu bekommen. Auch die Hypo-Vereinsbank ist in der Epiq-Liste aufgeführt - mit einem Schaden von 143 Millionen Dollar.
Selbst die SOS Kinderdörfer werden als Lehman-Gläubiger geführt - im Verhältnis zu den Banken allerdings mit einem überschaubaren Anspruch. Er beträgt etwa 22.000 Dollar.
(sueddeutsche.de/hgn)
DFB-Elf vor der Europameisterschaft
gier gier gier.... da wird noch viel mehr rauskommen, als die sz sich überhaupt vorstellen kann. aber alles macht nix, wir bürger werden den staat schon stützen und wenn es uns das letzte hemd kostet. uns langt wasser und brot, die großkopferten sollen doch nicht so viel leiden müssen ;-)
Hier geht es darum,daß das Währungssystem ganz bewußt von dem Inhaber der Weltleit(d)währung in betrügerischer Absicht ausgehebelt wurde.Die USA werden sich weiter gegen jede der notwendigen und für eine Marktwirtschaft wichtigen Regularien wehren,weil es US-Politik war und ist,der gesamten Welt ihre Schulden aufzubürden.Dies geschieht mit Hilfe der privaten Notenbank (FED),die wie irrsinnig Notenbankgeld zu geringsten Zinsen an US-Banken ausgibt,die diese Kapitalien in anderen Formen ausländischen Banken und Investoren andrehen.Die USA leben nur noch auf Pump.So kommt das Gleiche heraus wie auf dem Klimagipfel in Heiligendamm,wo sich die USA jede Kritik an ihrer unverantwortlichen Energieverschwendung verbaten.Änderungen in der Welt im Interesse der 6,2 Mrd. Menschen u. nicht der 240 Mio. US-Bürger,würde es nur noch geben,wenn die USA als Machtfaktor ausgeschaltet werden.Die Maßnahmen sind bekannt.Alle Finanzprodukte, die ausländische Banken auch Notenbanken an Devisenreserven u. Investoren im Portefeuille haben,sofort fällig stellen, bzw. zurückgeben.Die USA wären an einem Tag pleite und die innere Inflation würde anschließend dort besser galoppieren als jedes Trabrennbahn-Pferd. Egal,was sie beschließen,es wird sich als falsch erweisen,wenn der USA nicht endlich ihr Betrugshandwerk gelegt wird.Irgendwann bleibt der Welt nichts anderes mehr übrig,als sich von diesem Haufen an organisierter Kriminalität zu trennen,statt sich von denen ständig weiter erpressen zu lassen.
Ich daher schlage ein Überwachungssystem für kriminelle und korrupte Politiker vor. Das wird eine Jobmaschine ohne Ende !
Es ist aber blanker Hohn zu behaupten, diese Finanzkrise sei "überraschend" gekommen. Bei Bilderberg 2006 in Kanada kam man überein, die Real-Estate-Blase platzen zu lassen und den Markt anschließend mit billigem Geld zu überfluten.
Das haben DAMALS unabhängige Journalisten wie Daniel Estulin und Jim Tucker von Informanten gesteckt bekommen und publik gemacht. Nur war Mitte 2006 die Welt laut Konzernmedien natürlich noch völlig in Ordnung...
Die sogenannte "Finanzkrise" war ein lange u. sorgfältig geplanter Betrug. Lehmann Brothers war der Honigtopf, die prall gefüllte Geldbadewanne aus der zum Höchstpunkt der Stöpsel gezogen wurde. Im Abfluss verschwanden 20-35 Billionen Dollar, die dadurch in die Taschen der US Grossfinanz gespült wurden. Trickreich durch Betrug der ganzen Welt abgenommen u. dadurch ganze Staaten in den Ruin getrieben. Es ist die immer gleiche "Elite", welche die Welt unter ihre Abgabenknute bringen will. In den USA mit der mehrheitlich bildungslosen, verarmten, verdummten u. dadurch kritiklosen Bevölkerung haben sie es ja schon recht weit geschafft. Der untere Wahlpöpel braucht schon mehrere Fünf Dollar Jobs um zu überleben. Krankenvers. u. Sozialstaat sind Fehlanzeige. Weil 95% der Lehmann Verbindlichkeiten im US Ausland liegen, wurde Lehmann nicht gerettet. Alle anderen einheimischen Banken erhielten grösstenteils US Geldspritzen. Geht mal nach Cayman Islands u. Bermudas zu den HedgeFonds u. anderen Heuschrecken. Die schwimmen jetzt im Geld u. werden bald ganze Volkswirtschaften stürzen. Die kaufen alles mit dem Euch voher abgenommenen Geld auf. Die Spuren für diesen massenhaften Betrug führen über Ratingagenturen u. amerikanische Hypotheken- und Investmentbanken ins Regierungsviertel nach Washington mit einen Umweg über die Notenbank. Die Akteure (Betrüger + Manager) wurden jährlich mit Riesensummen belohnt (bis 500 Mill.$) Sogar noch jetzt schütteten sie über 70 Millarden Dollar als Prämien zum Jahresende aus. Die betrügen uns um unser Geld u. lachen sich noch schlapp über unsere Dummheit. Was erwartet ihr auch von einer jüdisch beherrschten "Wallstreet" u. dem gleichen FED System, die doch offentsichtlich nur darauf aus sind durch Betrug u. Abzocke der ganzen Welt den Wohlstand zu rauben ! Das Land des unbegrenzten Betrugs. Da wird Geld gemacht und nicht verdient. Luegen und Betruegen im ganz grossen Stil wie der Lehmann Haueptling, der sein Haus fuer 100 USD an seine Frau verkaufte. Und jeder, der etwas daran ändern wollte oder einen ernsthaften Versuch unternahm, musste schnellstens sterben, siehe JFK. Und der/die Mitwisser ebenfalls.