Zwei Villen hat die ehemalige Milliardärin Madeleine Schickedanz schon verkauft, um ihre Schulden abzuzahlen - doch jetzt droht der Quelle-Erbin der große Ausverkauf.
200 Millionen Euro muss Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz derzeit bei ihrer Hausbank Sal. Oppenheim abstottern - und dafür trennt sich die 66-Jährige von Immobilien. Anfang Januar hat die ehemalige Großaktionärin des Handelskonzerns Arcandor bereits zwei Villen im Schweizer Luxusort St. Moritz verkauft. 47 Millionen Euro haben die beiden Anwesen offenbar eingebracht.
Madeleine Schickedanz muss womöglich noch weitere Immobilien verkaufen. (© Foto: dpa)
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Nun stellt sich jedoch heraus, dass dies offenbar nicht ausreicht.
Einem Bericht des Sterns zufolge könnte Schickedanz gezwungen sein, noch weitere Immobilien zu verkaufen.
Aus Unterlagen, die dem Magazin vorliegen, geht wohl hervor, dass etwa ein Dutzend Objekte wie Häuser, Villen und Bürokomplexe der ehemaligen Milliardärin unter den Hammer kommen.
Verhandlungen mit Oppenheim
Dabei handle es sich unter anderem um ein Geschäftshaus in der Hamburger City und ein Ferienhaus am Tegernsee. Als besonders wertvoll gelten dem Stern zufolge Schickedanz' Anteile an der Nürnberger Immobiliengesellschaft ICN Consult, der Bürogebäude wie das Frankfurter Westend Office gehören.
Derzeit laufen nach Informationen des Magazins die Verhandlungen der 66-Jährigen mit der Privatbank Sal. Oppenheim, bei der sie offenbar hoch verschuldet ist. Schickedanz, die einst zu den reichsten Deutschen gehörte, ist von der Pleite des Handels- und Touristikkonzerns Karstadt-Quelle stark betroffen.
Ein Haus bleibt Madeleine Schickedanz auf jeden Fall erhalten - ihr geliebter Wohnsitz in Fürth. Das hat die Quelle-Erbin ihrem Sohn überschrieben, dafür jedoch nach Angaben des Stern ein lebenslanges Nutzungsrecht erhalten.
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(sueddeutsche.de/ddp-bay/tob/aho)
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Fragen Sie mal Herrn Koch, der kennt sich mit Hartz4 lern aus.....lol
Weit gefehlt, schon gar nicht habe ich die Dame jahrelang beneidet, auch sind mir mindere Gefühle von Schadenfreude fremd. Ein erhabenes Gefühl meiner moralischen und intellektuellen Überlegenheit ( Frau Sch. hat immerhin das Vermögen was eine ganze Dynastie aufbaute versemmelt ) kann ich allerdings nicht leugnen.
Eine tolle Überschrift . Aber wie darf sich der Leser das vorstellen ? Gibt es solche Wühltische, wo sich die Investoren die Schnäppchen vom Tisch reissen ?
2 Teile für 47 Millionen ? Da möchte man doch gerne mitwühlen.
Ich fürchte, bei der Headline haben sich Darmwinde über die Blutbahn ins Gehirn eines Journalisten geschlichen.
na wenigstens kann sich Frau Schickedanz noch einen Rotfärber leisten oder ist sich alternativ des Mitleids der yellow-press-Leser sicher.
Paging