Es sei nun "unbedingt erforderlich", Desertec in das Energiekonzept 2050 einzubinden, das die Bundesregierung noch im September vorlegen will. Das Konzept soll einen Rahmen für die Energiepolitik der nächsten Jahrzehnte liefern.
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Doch bislang sei äußerst fraglich, ob Desertec darin überhaupt vorkomme, verlautet aus Kreisen des Konsortiums. Die Bundesministerien für Umwelt und Wirtschaft wollten sich am Donnerstag nicht zu den Angaben äußern. Für Desertec wäre das ein herber Rückschlag. Denn längst sind internationale Konkurrenzprojekte angestoßen.
Vor allem Frankreich prescht mit politischer Unterstützung voran. "Französische Unternehmen haben unter der Leitung des staatlich geführten Stromkonzerns EDF ein eigenes, sehr vergleichbares Industriekonsortium namens Transgreen gegründet", warnt der Desertec-Chef in dem Schreiben. Dies dokumentiere, dass das internationale Interesse an der Erschließung erneuerbarer Energien in der Mittelmeerregion sehr groß sei.
Im Klartext: Die Konkurrenz wächst. Auch die beteiligten deutschen Großunternehmen sind deshalb alarmiert und erhöhen den Druck auf die Bundesregierung: "Wir gehen davon aus, dass der mögliche Beitrag von erneuerbaren Energien aus der Region Nordafrika und Mittlerer Osten im bis 2050 reichenden Energiekonzept berücksichtigt wird", heißt es aus der Zentrale eines Großkonzerns.
"Schließlich bietet kein anderes Projekt vergleichbare Chancen."
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(SZ vom 27.08.2010/pfau)
Die CDU will doch die AKW`s weiter laufen lassen!Das ist der politische Arm der Atomlobby!Die würden nie die Gewinne der Atomverstromer angreifen!
Die sagen immer ja wir wollen regenerative Energien aber die Administration bremst wo es nur geht!
Das sind die bezahlten Lobbyisten in dieser Partei die alles verhindern!
„Wenn sich Lithium wie Kochsalz verhält, kann das kein Nachteil sein. „
Das hatte ich nicht geschrieben, ich hatte mich zur wässerigen Lösung geäußert. Natrium (auch als NaCl) kommt in der Erdrinde ca. 394 mal so häufig vor wie Lithium. Es verhält sich allerdings anders: Das Lithiumion (Li+) hat einen sehr geringen Ionendurchmesser (etwa wie das Heliumatom) und ist deshalb in dem Gel, das die Akkus enthalten, wesentlich leichter beweglich, weißt also eine höhere Wanderungsgeschwindigkeit auf und damit ein höheres elektrochemisches Potential.
Ich nannte nicht Uranminen, sondern Blei als Endprodukt einer natürlichen Zerfallsreihe, die ihren Beginn vor ca. 4,6 Mrd. Jahren hatte (Entstehung der Erde). Sodann schrieb ich, dass Blei mit anderen Schwermetallerzen „vergesellschaftet“ auftritt, also als Beimengung zu anderen Erzen. Dies hat nichts mit den von Ihnen genannten Uranminen zu tun (Yellowcake).
Die Fixierung auf den Batterietypen habe ich im vorherigen Absatz erläutert. Es sind die physikalisch-chemischen Eigenschaften, die Lithium anderen Alkalimetallen gegenüber aufweist und es als Akkufüllung prädestiniert.
Brennstoffzellen beruhen auf einem anderen Prinzip, nämlich der katalytischen Oxidation von Wasserstoff zu Wasser, wobei die freiwerdende Oxidationswärme (~570 Kjoule/Mol) zum größten Teil in elektrische Energie umgesetzt wird. Aber auch der Wasserstoff muss erst erzeugt werden, sei es als Prozessprodukt (Knappsack in Hürth) oder auch in Kollektoranlagen, wie sie Gegenstand des Artikels sind.
Gruß Kuni Klimafreak
sind politprofis, lobbyismusprofis, populismusprofis
aber keine fachprofis
Das ist der Energieerhaltungsgrundsatz. Energie wird nur umgewandelt. Heizen wir also die Erde nur richtig auf, sparen wir Heizkosten im Winter. Wozu brauchen wir also regenerative Systeme, wir haben doch Atomstrom. Und unsere Politiker, die verbrauchen keine Energie, solange sie nur ihre Lippen bewegen um gewählt zu werden und unser maximaler Energieeinsatz ein Kreuzchen auf dem Stimmzettel ist.
Deswegen bekommen Politiker, jetzt ein Sprechantriebsenergieerzeugungsgenerator vor den Mund gebunden, damit wenigstens diese Minimal - Endlosenergie genutzt werden kann. Kleinvieh macht auch Mist. Sogar sehr viel, manchmal.
die Energie Monopolisten lieben gigantische Projekte, weil die nur von Grosskonzernen gesteuert werden können und der Staat wegen Förderung (eigentlich Finanzierung) unter Druck gesetzt werden kann... wie immer, der Steuerzahler zahlt die Investition und die Aktionäre bekommen den Gewinn...
Ein dezentrales Energiekonzept mit kommunaler Beteiligung halte ich für den besseren Weg...
Paging