Die Länder mit Opel-Standorten warten auf den Sanierungsplan von GM, bevor sie über Staatshilfen entscheiden. Bis zum Ende der Woche soll er fertig sein.
Die Opel-Muttergesellschaft General Motors (GM) lässt sich trotz der anhaltenden Diskussionen über die Zukunft von Opel Zeit: Erst Ende dieser Woche wollen die Amerikaner ihr Restrukturierungskonzept vorlegen.
Es hat eine Zusage aller Länder gegeben, keine Zugeständnisse irgendeiner Form, keinerlei Zusagen zu machen, bevor nicht der Restrukturierungsplan überhaupt vorgelegt ist. (© Foto: ddp)
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GM-Spitzenvertreter hatten sich am Montag noch mit Vertretern der EU-Länder mit Opel-Standorten in Brüssel zu Gesprächen getroffen. GM-Europachef Nick Reilly sagte, es gebe einen Plan, Details nannte er jedoch nicht.
Die EU-Länder mit Opel-Standorten einigten sich darauf, mögliche Staatshilfen für die Opel-Mutter General Motors miteinander abzustimmen. Damit sollen Alleingänge und ein Subventionswettbewerb verhindert werden.
"Es hat eine Zusage aller Länder gegeben, keine Zugeständnisse irgendeiner Form, keinerlei Zusagen zu machen, bevor nicht der Restrukturierungsplan überhaupt vorgelegt ist", sagte Wirtschafts-Staatssekretär Jochen Homann. Zuvor war bekannt geworden, dass einzelne Staaten bereits millionenschwere Hilfsangebote bei GM eingereicht hatten - offenbar, um Arbeitsplätze bei sich zu retten.
Seine Suche nach Finanzhilfen für Opel setzt GM-Europachef Reilly mit Besuchen bei den Regierungschefs der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen fort.
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Dieser Herr sollte doch besser weiterhin Weinköniginnen, oder Gurkenköniginnen, oder was weis ich für Königinnnen abknutschen, aber als BM ist er eine der größten Fehlbesetzungen,
aber die Mehrheit derjenigen, die sich an der Bundestagswahl beteiligten, wollten diese Regierung, jedem Volk die Regierung, die es verdient, basta.
"Aber wir sehen nicht ein, dass der deutsche Steuerzahler hier als Spendieronkel durch die Landschaft geht." Herr Brüderle muss sich aber auch fragen lassen, wieso die Steuerzahler mit Milliardenhilfen deutsche Banken retten müssen. Und, ganz nebenbei sollte er auch ein wenig die Wahrheit sagen, dass Mittelständische Unternehmen ebenfalls durch Milliarden-Summen am Leben erhalten werden. Es geht ja wohl auch nicht unbedingt um Subventionen, sondern überwiegend um Bürgschaften!
GM ist vom US-Staat von Schulden in Höhe von 23 Mrd US-$ befreit worden, steckt aber nach wie vor beim Staat mit 50 Mrd. US-$ in der Kreide, die, so die Vereinbarung, in 12 Jahren zurückzuzahlen sind. Wovon eigentlich? Vom Verkauf von Autos, die ausweislich der letzten Jahrzehnte immer weniger Leute haben wollen, so daß sie mit Rabatten unters Volk gebracht werden, die jedes Denken an so etwas wie "Deckungsbeitrag" pervertieren? Das ist das Denken des "schlauen" Lebensmittelhändlers, dem sein Nachbar vorrechnet: "Mensch Schorsch, du kaufst die Eier für zehn Pfennig pro Stück und verkaufst sie für 8, da machste doch Verlust!" "Nää!" sagt der Schorsch: "Die Masse machts ..."
...noch Fragen?
... wie würde ein Herr Brüderle es den überwiegend mittelständischen 73.000 Mitgliedsunternehme(r)n (für welche die FDP ja vorgibt zu stehen) des in Köln ansässigen Pensions-Sicherungs-Vereins a. G. verklickern, dass sie - die Mittelständler - für die rund 4 Milliarden Euro (oder auch etwas weniger) bei Opel bestehenden Pensionsverpflichtungen aufkommen dürfen?
Paging