Das Nokia-Management hat die Vorschläge des Betriebsrates zum Erhalt des Bochumer Handy-Werks als "nicht umsetzbar" zurückgewiesen. Damit dürfte die Schließung des Werks besiegelt sein.
Das Nokia-Management und der Betriebsrat vereinbarten zügige Gespräche über die berufliche Zukunft der 2300 Beschäftigten. Das teilten Betriebsrat und Management in einer gemeinsamen Erklärung nach dem Treffen mit.
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Damit vollzog der Betriebsrat eine Wende und verhandelt erstmals über Alternativen zum Werkserhalt.
Am Mittwoch kommender Woche (20. Februar) wollten die deutsche Nokia-Spitze und der Betriebsrat dazu zusammenkommen.
Nicht effizient genug
Die Gespräche seien konstruktiv verlaufen, aber die nötige Effizienz für den Werkserhalt werde mit den Betriebsratsplänen nicht erreicht. Der Betriebsrat hatte vorgeschlagen, die Produktionskapazität des Standorts unter anderem mit Investitionen von über 14 Millionen Euro zu verdoppeln.
Nokia erneuerte seine Ablehnung aller Vorschläge zur Fortsetzung der Produktion in Bochum.
Damit ist das Aus für die bisherigen 2300 Arbeitsplätze bei Nokia selbst sowie knapp 2000 indirekt Betroffene so gut wie endgültig. Bereits am Donnerstag solle eine Arbeitsgruppe aus Vertretern des Landes Nordrhein-Westfalen sowie von Nokia zusammentreten und über "innovative Lösungen für die Zukunft des Nokia-Standortes in Bochum diskutieren", hieß es in der Mitteilung.
Am 28. Februar will das Unternehmen bei einer Aufsichtsratssitzung in Finnland über die Schließung entscheiden.
- Standort-Debatte über NRW "Subventionen sind sinnvoll" 11.02.2008
- Nokia "So eine schöne Fabrik" 11.02.2008
- Nokia Wenn die Finnen vom Himmel fallen 11.02.2008
(sueddeutsche.de/dpa/hgn)
"Warum ist das was Nokia treibt denn sozialistisch? "
Ein gutes Unternehmen hat von einem Kapitalisten Geld, verspricht ihm dafür Rendite, erstellt interessante Produkte zbd verkauft die auf dme Amrkt. Den Staat hält es sich vom Hals und möchte am liebsten gar nicht mit ihm zu tun haben, ausser als Grosskunde.
Nokia dagegen, geht eest zum Staat, bettelt wie ein Hungerleider an der U-Bahn "Hasse ma 40 Mio?", verspricht nicht Rendite, sondern Arbeitsplätze. Sein Versprechen hält Nokia dem Staat gegenüber aber nicht ein. Statt dessen zeiht man weiter, wenn die 40 Mio verfrühstückt sind udn sucht sich den nächsten Staat, den man melken kann. Diese Woche ist Rumänien dran. Zynischer Weise mit Knete, die man in sozialistischer Briderhifle iN Deutschland einsammlet, in Brüssel verwaltet und in Rumänien wieder in sozialistische Unternehmen wie Nokia stopft.
Das sozialistische Grossexperiment in der DDR, das nach den gleichen staatlichen Beutezügen ablief wie bei Nokia, war ein grosses Desaster, dem zum Schluss schreined die Mitarbieter davonliefen. So wie Nikia in Deutschalnd jetzt dei Kunden davon laufen.
Kerpen, Rheinland:
www.fdp-kerpen.de:
"Sein kürzlich erworbenes Nokia Handy hat der FDP Stadtverbandsvorsitzende Axel Fell zurückgegeben und umgetauscht. "
" "Das, was Nokia in Bochum abzieht, ist eine Sauerei", so Fell, "und hat mit Marktwirtschaft nicht das Geringste zu tun, sondern mit dem Ausnutzen eines durch und durch unzweckmäßigen staatlichen Förder- und Subventionssystems.""
www.stadt-kerpen.de/pres.phtml?call=detail&css=basic.css&La=1&FID=166.4659.1&
"Die Stadtverwaltung wird aus Solidarität mit den Beschäftigten des Bochumer Nokia-Werkes zukünftig keinerlei Geräte und Zubehör von der Firma Nokia mehr beschaffen. "
Gebt dem Sozialismus in Deutschland keine Chance mehr!
www.sag-nokia-deine-meinung.de
....die Aufregung über die landeseigene Landesbank? Auch hier gehen 1700 Stellen flöten.......
Warum ist das was Nokia treibt denn sozialistisch?
Das verstehe ich nicht!!
"Leonidas78: Das ist eben...
der pure Kapitalismus und das Prinzip der Marktwirtschaft/Globalisierung, damit müssen wir leben, wenn wir nicht in einem komunistischen/sozialistischen Utopia leben wollen. "
Das was NOKIA macht, ist eben kein Kapitalismus. Es schmarotzt sich von Staat zu Staat und saugt Subventionen ab, anstatt sich wie ein guter Kapitalist auf dem Markt zu behaupten. Nokia zersetzt mit seiner Subventionsschmarotzerei den Kapitalismus. Und es wird dafür die marktwirtschaftliche Strafe von den Nicht-mehr-Käufern in Deutschland bekommen. Dieser Nokia-Sozialismus ist nichts mit Zukukunft.
Als nächstes sind dann die Rumänen dran, deren Aufbauhife durch die EU noch dreimal genauer angesehen werden muss. Falls der Verdacht sich bestätigt, dass die Mwst-Beiträge aus Deutschland über die EU an privatwirtschaftliche Unternehmen wie Nokia durchreichen, ist das tödlich für den Afubau Rumäniens. Auch diese sozialistische Umverteilung hat mit Kapitalismus nichts zu tun.
Und Nokia wird auch die erschnorrten Zuschüsse aus NRW zurückzahlen müssen, die ebenfalls nichts mit Kapitalimus zu tun haben, sondern betrügerisch erschlichen wurden, um dem Sozialismus zu fröhen: kein unternehmerisches Risiko in der Marktwirtschaft sondern Staatsknete aus der Zwangsabgabenkasse.
der pure Kapitalismus und das Prinzip der Marktwirtschaft/Globalisierung, damit müssen wir leben, wenn wir nicht in einem komunistischen/sozialistischen Utopia leben wollen.
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