Nachdem Daten von Journalisten, Aufsichtsräten und Angestellten ausgespäht wurden, schickt die Telekom nun vier Mitarbeiter nach Hause.
Die Deutsche Telekom zieht offenbar personelle Konsequenzen aus den Datenskandalen: Wie das Handelsblatt unter Berufung auf das Konzernumfeld berichtet, hat das Unternehmen in den vergangenen Tagen vier Mitarbeiter der Sicherheitsabteilung der Mobilfunktochter T-Mobile beurlaubt.
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Düstere Zeiten bei der Deutschen Telekom: Der Konzern kommt einfach nicht aus den Negativschlagzeilen heraus. (© Foto: dpa)
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Verbindungsdaten ausgespäht
Der Konzern werfe ihnen vor, Verbindungsdaten von Journalisten, Aufsichtsräten und den eigenen Mitarbeitern ausgespäht zu haben. Ein Sprecher der Telekom wollte dazu keinen Kommentar abgeben. Für Mittwoch hat der Konzern ein Pressekonferenz zu dem Thema geplant. Dort soll der neue Telekom-Vorstand Manfred Balz wie angekündigt zur Datensicherheit stellungnehmen. Außerdem würden dann erste Ergebnisse aus den internen Untersuchungen bekanntgegeben.
Die personellen Schritte kommen dem Handelsblatt zufolge über ein Jahr, nachdem die erste Spitzelaffäre um den Abgleich von Gesprächen zwischen einem Journalisten und einem Aufsichtsrat bekannt wurde. Schon im vergangenen Sommer sei dem Konzern bekannt gewesen, wer die Daten verglichen hatte.
Bis vor kurzem argumentierte die Telekom aber, es handele sich um einen Einzelfall. Der betreffende Mitarbeiter habe nur im Auftrag gehandelt und gar nicht gewusst, wofür die Daten bestimmt waren. Es sei deshalb auch nicht nötig gewesen, ihn vor die Tür zu setzen. Er behielt seinen Job in der Sicherheitsabteilung der Mobilfunktochter.
Dem Bericht zufolge hat die Telekom inzwischen bei internen Ermittlungen zum Diebstahl der 17 Millionen Kundendaten herausgefunden, dass der Sicherheitsmitarbeiter in weiteren Fällen illegal Verbindungsdaten von eigenen Kollegen ausgespäht hat. Damit sollten diejenigen überführt werden, die die Kundendaten aus dem Konzern geschleust haben.
Neben dem direkten Spitzel hat die Telekom dem Bericht zufolge auch seinen Zimmerkollegen sowie deren Vorgesetzten und den Leiter der Sicherheitsabteilung von T-Mobile nach Hause geschickt.
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(sueddeutsche.de/dpa-AFX/gdo/mel)
Gysi gegen Lafontaine
Und man kann nur hoffen, das sind nicht die Einzigen.
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Erst mal gar nicht informieren, dann nur Teilwahrheiten, die eher verzögernde Behelfs-Fantasien sind, dann viel Staub aufwirbeln, da hat jede Laiendarstellertruppe mehr Mangment Know-How im Gepäck ....
Diese weisungsgebundenen Bauernopfer, würden sich jeder Zeit, mit dem Hinweis auf ihre Pflicht Anweisungen auszuführen und der Hierachie, von jeder Schuld und Verantwortung befreit darstellen, wären die Anweisenden nicht mehr in Amt und Würden,
So gesehen scheint da gar kein Kopf mehr zu sein, der nach Fisch stinken sollte.