Obwohl sich die Konjunktur besser als befürchtet entwickelt, wächst die Sorge der Verbraucher um ihren Arbeitsplatz. Die Folge: Sie kaufen vorsichtiger ein.
Trotz besserer Konjunkturaussichten hat die Kauflaune der Deutschen einen Dämpfer erlitten. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) prognostizierte für November einen Rückgang ihres Konsumklimaindexes auf 4,0 Punkte von 4,2 Zählern im Vormonat.
Eigentlich gingen die Forscher davon aus, dass sich die Kauflaune der Deutschen verbessert. Doch das Gegenteil ist der Fall. (© Foto: AP)
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Nach sechs Monaten mit steigender Tendenz trübte sich die Stimmung damit erstmals ein. Experten hatten eigentlich mit einem Anstieg auf 4,5 Punkte gerechnet.
Abwrackprämie hilft nicht mehr
Auch Steuererleichterungen, die die neue schwarz-gelbe Koalition in Aussicht gestellt hat, konnten die Konsumlaune nicht beflügeln. GfK-Experte Rolf Bürkl sieht die Verbraucher im Wartestand: "Sie sind etwas verunsichert, ob die Versprechen, die vor der Wahl gemacht wurden, auch tatsächlich eingehalten werden."
Wegen zunehmender Probleme am Arbeitsmarkt sehen die Bürger nach Ansicht des Forschers auch die eigene wirtschaftliche Lage nicht mehr so rosig. Sie zögerten deshalb, größere Anschaffungen zu tätigen. Bei der Bereitschaft zum Kauf eines neuen Wagens fehlten zudem nach dem Ende der Abwrackprämie wichtige Impulse.
Dennoch setzten die Verbraucher auf wirtschaftlich bessere Zeiten. "Der Aufwärtstrend bei den Konjunkturerwartungen bleibt im Herbst ungebrochen", teilte die GfK zu ihrer monatlichen Umfrage unter 2000 Verbrauchern mit. Der entsprechende Teilindikator stieg um gut fünf Punkte auf 8,7 Zähler.
Die Konsumenten gehen nach Ansicht der Marktforscher zunehmend davon aus, dass der konjunkturelle Erholungsprozess etwas schneller einsetzen wird als noch vor einigen Monaten erhofft. Zuletzt hatten auch die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ein Aufklaren des Konjunkturhimmels prognostiziert.
Sie erwarten nach dem heftigen Konjunktureinbruch in diesem Jahr für 2010 ein Wachstum von 1,2 Prozent. Die meisten Experten rechnen ab Herbst allerdings mit einem kräftigen Anstieg der Arbeitslosigkeit.
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(sueddeutsche.de/Reuters/hgn/mel)
Gysi gegen Lafontaine
Lassen Sie sich doch von tinus nicht verunsichern. Er geilt sich schon daran auf, wenn ihm jemand widerspricht.
Einfach links liegen lassen - keine Bewertung abgeben. Das einzige, was ihm zu schaffen macht.
Also, erstens, ich habe her eine Bestätigung für meine Ansichten eingebracht, während Sie nur unsubstantiierte Unterstellungen vorbringen. Da sollte klar sein, wer hier nur Propaganda verbreitet.
Zweitens, ich widerspreche mir nicht. Wenn Sie das nicht so sehen, dann treten Sie den Beweis dafür an!
Drittens, ich bin nicht Ihrer Meinung. Überhaupt nicht. Nehmen Sie das zur Kenntnis.
Wenn sie eine wenig glaubwürdige Behauptung aufstellen, sollten sie wenigstens versuchen sie zu belegen. Sie behaupten das ist Propaganda, aber es sieht so aus, als wäre an ihrer Behauptung nichts dran. Sind sie wirklich sicher, das ihre Behauptung selber nicht Propaganda ist?
Stimmt. Habe nur den ersten Teil ihres Beitrages gelesen. Da stimmen sie ja meiner Behauptung zu. Den zweiten, in dem sie sich selber widersprechen hab ich übersehen.
Oder im Augenblick in einem Tagtraum gefangen? Vielleicht gerade unter Medikamenteneinfluß? Ich meine, es muß doch einen Grund dafür geben, daß Sie mich so offensichtlich völlig mißverstehen?
Also, tut mir leid, aber wenn Sie wirklich glauben, ich hätte Ihnen recht gegeben, dann sind Sie jetzt irgendwie etwas falsch verdrahtet...
:D
Paging